Zweites Sommerfest am SWG-Seniorenwohnblock in Nordhausen-Salza

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Hausdame und Hauswart sind ab sofort als Ansprechpartner für Mieter vor Ort
Ein schattiges Plätzchen, kühle Getränke und gute Gespräche: Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) hatte am Donnerstagnachmittag ihre Mieter aus dem „Seniorenwohnblock“ in Salza zum zweiten Sommerfest eingeladen. Im schattigen Mietergarten fanden sich rund 60 Hausbewohner ein, um gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen.
SWG-Geschäftsführerin Inge Klaan nutzte das Fest, um einige Neuigkeiten zu verkünden. So wird fortan Christopher Hesse als Hauswart im „Seniorenwohnblock“ sein Büro haben. Am Zuckerweg 3 ist er Ansprechpartner für kleine und größere Sorgen aller Mieter im Stadtteil Salza. Er wird sich auch um die Vertragserfüllung aller von der SWG beauftragten Pflegefirmen kümmern. Die SWG hat jetzt 4 Hauswarte in den Stadtteilen Salza, Nord, Ost und Mitte, die durch Herrn Hesse koordiniert werden. Wir wollen so eine noch bessere Zufriedenheit unserer Mieter erreichen und unseren Mieter durch eine höhere Vor-Ort Präsenz entgegenkommen.
Mehr noch: Gemeinsam mit dem Seniorenwerk wolle man in den kommenden Monaten ein neues Versorgungskonzept für die Hausbewohner und den Stadtteil Salza anbieten, so Klaan. Die Eröffnung des Cafés „Mittendrin“ im Juni sei nur der Anfang gewesen. „Ab sofort steht Ihnen mit Manuela Kühn eine Hausdame zur Verfügung“, sagte Christian Döring, Geschäftsführer des Seniorenwerks. Montags bis freitags von 11 bis 13 Uhr ist die Hausdame in Wohnung 117 vor Ort. Sie ist Ansprechpartnerin in allen Fragen der Pflegebedürftigkeit, zur Pflegeversicherung und zu Finanzierungsmöglichkeiten von Pflegedienstleistungen.
Ab Januar 2019 wird das Seniorenwerk zudem die Freizeitangebote im „Zuckerstübchen“ von der Lift gGmbH übernehmen. „Wir schaffen einen nahtlosen Trägerwechsel “, freute sich Frau Klaan. Für die Gruppen, die den Bewohnertreff regelmäßig nutzen, ändere sich mit dem Trägerwechsel nichts, versicherte Döring.
Auch die anhaltende Dürre und Hitze thematisierte die SWG-Geschäftsführerin: „Wir können unsere Grünanlagen aufgrund der langen Trockenheit nicht so viel gießen, wie sie es in diesem heißen und trockenen Sommer eigentlich nötig hätten.“ Alles Grün zu wässern sei mit Blick auf den hohen Wasserverbrauch nicht vertretbar. Wir bewässern punktuell. Andere Regionen haben größere Wasserentnahmen schon untersagt, so Klaan.
Für die musikalische Untermalung an diesem Nachmittag sorgte die Musikgruppe „Fröhliche Alte“.
Am 18. August veranstaltet das kommunale Wohnungsunternehmen im Begegnungszentrum „Nordhaus“, Stolberger Straße 131, ein weiteres Sommerfest in der Zeit von 14 bis 20 Uhr. Das Fest richtet sich nicht nur an Mieter, sondern steht allen offen. Der Eintritt ist frei.

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