Wegen des großen Erfolges: Noch einmal „Romeo und Julia“ am 25. März – Ballett von Ivan Alboresi rief große Begeisterung hervor

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Ein großer Erfolg war das Ballett „Romeo und Julia“ in der Choreographie von Ballettdirektor Ivan Alboresi zur emotionalen Musik von Sergej Prokofjew am Anfang dieser Spielzeit. Einhellige Begeisterung rief die Produktion des Balletts TN LOS! beim Publikum ebenso wie in der Kritik hervor. „Der Berichterstatter jedenfalls hat hier die bislang intensivste und heißblütigste Julia seines Lebens gesehen. Und das Premierenpublikum sekundierte dem insofern, indem es sie als seinen großen Star feierte in einer insgesamt sehr zu recht bejubelten Compagnie von zwölf Tänzern“, urteilte die Thüringer Allgemeine. Und der Harzkurier schwärmte: „Um es kurz zu machen: Es war begeisternd.“

Aufgrund der großen Nachfrage nach diesem ergreifenden Ballett ist es gelungen, noch einen letzten Vorstellungstermin anzusetzen, obwohl „Romeo und Julia“ ursprünglich nur sieben Aufführungen im Theater Nordhausen erleben sollte, bevor es im April in Rudolstadt gezeigt wird. Am Sonntag, 25. März, um 18 Uhr haben alle Nordthüringer Ballettfans noch einmal die Gelegenheit, die Choreographie zur vom Loh-Orchester Sondershausen gespielten Musik zu erleben.

Karten für die zusätzliche Vorstellung von „Romeo und Julia“ am 25. März gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

Fotos: András Dobi

Romeo und Julia 5: Konstantina Chatzistavrou (Julia), Joseph Caldo (Romeo)
Fotos: András Dobi

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