Wandern im Harz

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Bei schönsten Wetter hat sich M. Heber auf eine kleine Wanderung in den Harz aufgemacht. Seine Tour führte ihn zur und rund um die Stecklenburg. Hier gibt es einen wunderschönen Rundwanderweg von knapp 4 km Länge. Trotz seiner geringen Länge verfügt er übe rknapp 150 Höhenmeter.Die Mühe des Aufstieges wird aber mit einem fantastischen Ausblick über Stecklenburg und die Landschaft belohnt.

Beginnen kann man seinen Rundgand in Stecklenburg. Nach einer kurzen Zeit kommt man direkt zur Hauptburg. Von hier gelangt man über einen wunderschönen stetig ansteigenden Weg zur Lauenburg. Die Lauenburg ist neben der Harzburg eine dr größten Burganlagen des Harzes. Sie ist keine Dynastieburg, sondern eine Reichsburg.

Folgt man dem Rundwanderweg weiter, kommt man, mit einem kleinen Abstecher, zu den Glockensteinen. Die Stempelstelle HWN 73 befindet sich oberhalb des Wurmbachtales.Da der Granitblock an eine Glocke erinnert , gibt es viele Thesen. Vermutlich war er eine altgermanische Kultstätte. Der Sage nach klingt der Glockenstein in der Walpurgisnacht wie eine Glocke und weist den Hexen den Weg zum Brocken (1)

Zurück in Stecklenberg wartet hier die Kirche noch auf einen kleinen Besuch. Das besondere an dieser Kirche ist wohl, dass sie aus Steinen der Stecklenburg errichtet sein soll. Ein weiteres Highlight ist der dahinter befindliche Kurpark mit einer Wasserachse.

Quellen :(1) Harzer Wandernadel

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