Vanessa Mai präsentiert auf „Mai Tai“ einen bunten gute Laune Song – und Soundcocktail

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Schlager und deutschsprachige Musik überhaupt galten lange Zeit als absolut
uncool und nicht salonfähig.

Aber diese Zeiten sind auch, wenn es einige immer noch anders sehen, vorbei.
Denn Schlager und deutschsprachige Musik sind, frisch, jung, und einfach cool und außerdem angesagt wie nie zuvor!

Und das nicht ohne Grund, denn diese Musik geht ins Ohr und ist durchaus tanzbar und geht in die Beine und darüber hinaus hat diese Musik die Herzen, eines tanzfreudigen und aufgeschlossenen und vor allem jungen und jung gebliebenes Publikum erobert.
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Dass, dem so ist dafür sorgen unter anderem junge lebensfrohe Sängerinnen wie Vanessa Mai.
Mit deutschsprachigen, frischen, fröhlichen und auch frechen Songs im modernen zeitgemäßen Sound, hat sie praktisch über Nacht nicht nur die Herzen ihrer Fans, sondern auch die Hitparaden in Deutschland, der Schweiz und auch Österreichs im Sturm erobert.

Wobei Poptitan Dieter Bohlen mit Sicherheit einen großen Anteil daran hatte,
als er mit viel Hiterfahrung ihre Songs produzierte und ihr die Starthilfe für ihre Solokarriere gab.

Aber Vanessa Mai ist keine Sängerin, die sich auf ihren Erfolgen und Lorbeeren ausruht, sondern sich mit viel Fleiß und Energie immer wieder selbst ganz neu erfindet und vieles austestet.
So auch auf ihrer CD „Mai Tai“, ihrem mittlerweile siebten Album, dem mit Spannung erwarteten Nachfolger ihres 2020er-Albums „Für immer“ mit dem es Vanessa erfolgreich
auf Platz zwei der Charts schaffte.

Nach diversen TV-Shows und einem Kurzausflug in die Schauspielerei (zusammen mit Tatort Kult Kommissar Axel Prahl) überrascht sie ihren Fans nun mit einer weiteren Kostprobe ihres musikalischen Talents.

Als „Einen bunten Cocktail“ so beschreibt sie selbst ihre neue Scheibe, dessen Name eine Anspielung auf den Nachnamen der Sängerin und dem beliebten leckerem fruchtigen Sommer Cocktail ist.

Die musikalische Vielfalt kommt dabei nicht von ungefähr.
„Durch die Alben und Songs der letzten Jahre haben mein Team und ich mittlerweile alle Freiheiten der Welt. Wir müssen keinen Erwartungen mehr entsprechen oder Zielgruppen bedienen, sondern können machen, worauf wir Lust haben.
Also haben wir einfach Songs geschrieben und wenn sie gut waren, sind sie auf dem Album gelandet.
So frei zu arbeiten, hat riesengroßen Spaß gemacht.“ so die 28 jährige.
„Das ist der Abschluss einer Reise, die 2018 mit dem Album ‚Schlager‘ begonnen hat“, erzählt Vanessa Mai.
„Alles, was danach gekommen ist und noch kommt, hat eigentlich keine musikalischen Grenzen mehr“
Was sie damit meint merkt man sehr schnell beim Hören ihrer neuen Lieder.
Vom klassisch angehauchtem „Schlager“ , Dance, RnB und clubtauglichen Songs in Symbiose mit Hip Hop, Elektro oder angereichert mit orientalischen Elementen bis hin zur gefühlvollen Ballade, bringt Frau Mai hier eine große musikalische Vielfalt im Frühling 2021 an den Start.

„Ich arbeite, schreibe und musiziere in den Formen, die ich machen will.
Da verfolge ich keinen Plan und kein Konzept, das ist ungezwungen und jeder ist offen dafür! sagt sie voller Stolz und ergänzt:
„Mit keinem anderen Album, war ich so sehr ich wie mit diesem“.

Das hat schließlich auch seinen Grund, denn Vanessa Mai hat auf ihrem neuen Album nicht nur gesungen, sondern auch aktiv an den neuen Songs mitgearbeitet.
Zwar hatten schon immer Autoren und ihre Komponisten die Lieder für Vanessa Mai maßgeschneidert, aber „Es ist etwas ganz anderes, wenn man seine Gefühle, seinen Schmerz, selbst in Worte fasst“.
Die kleinen Storys, die großen Empfindungen erzählt in eigenen Worten.
Zwar sind nicht alle Songs von mir“, sagt die Sängerin, „aber ich habe bei allen Songs mitgearbeitet, bei den Texten, der Produktion, so konnte ich meine Gefühle einfach authentisch umsetzen.“

Herausgekommen ist dabei ein extrem cooles Album, das durch moderne zeitgemäße Sounds, viel Frische, Eingängigkeit und natürlich 100% Tanztauglichkeit überzeugt und weit mehr als „nur“ ein Schlageralbum ist.

Wobei neben ihren eigenen neuen Stücken voller Lebensfreude, Liebe und Freiheit
auf „Mai Tai“ auch die gelungene Coverversion des Andreas Bouranis Hit „Auf anderen Wegen“ ( „Mein All-Time-Favorite-Song“) heraus sticht, welcher mit dem musikalisch völlig anders gearteten Bonustitel „Fort von hier“, aus dem deutschen Soundtrack des neuen Netflix-Animationsfilm „Die bunte Seite des Monds“ das neue Album abrundet.

Fazit: „Mai Tai“, das sind moderne Popsongs, die weit über die Grenzen und den Tellerrand des Schlagers auf einem hörenswerten und interessanten Pop / Dance Album herausragen, vorgetragen und gelebt von einer sympathischen Sängerin, die absolut und überzeugend Spaß hat an dem was sie tut und die mit ihrer neuen CD weiter zu neuen musikalischen Ufern unterwegs ist.

Stefan Peter Text und Live Foto

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