Unsere Rautenstrasse wird wieder grün

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Heute 11.00 Uhr war es wieder soweit… In der Rautenstrasse wurde ein neuer Baum übergeben.

Im Rahmen des StadtgrünFonds wurde dieser an die Fa. Eaton Germany Gmbh symbolisch mit Urkunde überreicht.
Die Gleditschien wurde bereits Anfang Juni gepflanzt. Die Fa. Eaton möchte den Baum spenden und diese im Herbst mit einem zweiten Baum in der Rautenstraße unterstützen. Die Gesamtspende beträgt 1.100 Euro. Besonders geeignet ist sie für den Stadtbereich, da sie sehr robust ist

Gleditsia-Arten wachsen als sommergrüne Bäume, die sich durch eine weit ausladende Gestalt auszeichnen. Sie ähneln damit den Robinien, mit denen sie jedoch nicht näher verwandt sind. Die meisten Gleditschien-Arten tragen starke einfache oder verzweigte Dornen am Stamm und an den Ästen. Wie bei den Robinien sind auch die Laubblätter der Gleditschien einfach oder doppelt gefiedert; sie stehen wechselständig. Die Nebenblätter sind klein.

Die Blüten stehen in traubigen, zymösen oder bündeligen Blütenständen zusammen mit Hochblättern. Die unauffälligen Blüten sind zwittrig oder eingeschlechtig und drei- bis fünfzählig. Die drei bis fünf Kelchblätter sind verwachsen. Die drei bis fünf (für Schmetterlingsblütler eher unüblich) fast gleichgeformten, kleinen Kronblätter sind grünlich oder weißlich. Die sechs bis zehn Staubblätter sind frei. In männliche Blüten ist ein Fruchtknoten rudimentär oder nicht vorhanden. Fertile Fruchtknoten enthalten viele bis nur zwei Samenanlagen. Der Griffel ist kurz.

Wesentlich auffallender sind dagegen die großen, hängenden Hülsenfrüchte, die zu dem Namen „Lederhülsenbaum“ geführt haben. Sie enthalten ein süßes, essbares Fruchtfleisch.
(Quelle:Internet)

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