Traditionelles Knauf-Kinderfest begeisterte Tausend Kinder

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In 26 Bussen reisten am Freitagmorgen wieder rund eintausend Kinder mit ihren Betreuern aus den Landkreisen Nordhausen und Mansfeld-Südharz ins idyllisch gelegene Rottleberode am Fuße des Alten Stolbergs, um einen ereignisreichen Vormittag mit Spiel und Spaß auf dem Sportplatz des SV Wacker Rottleberode zu verbringen. Das alljährliche Kinderfest der Firma Knauf beginnt für die Kinder mit der abenteuerlichen Anreise in einem Bus der Nordhäuser Verkehrsbetriebe, die wieder für den Transport zuständig waren. Für viele der Knirpse der großen Kindergartengruppen ist es die erste Busfahrt dieser Art und dient schon als Vorbereitung für den späteren Schulweg. Heute konnten die Kinder gleich kennenlernen, wie sich Verkehrsteilnehmer im Stau bewegen, als gegen 9 Uhr auf der Zufahrtstraße zum Sportplatz nicht mehr viel ging bzw. fuhr.
In der Vorbereitung des Großereignisses arbeiteten die Firma Manthey Events, die Kreissportbünde Nordhausen und Mansfeld-Südharz sowie die Kreisverkehrswacht Nordhausen wieder eng zusammen, so dass die Kinder in den Genuss von zehn großen Stationen und nahezu dreißig kleineren Spiel- und Sportangeboten kamen. Die Sportjugend des Nordhäuser KSB koordinierte den Aufbau der vielen Attraktionen auf dem Gelände und engagierte über 70 freiwillige Helfer für diesen Tag. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle der privaten Berufsschule pro vita Akademie, die vierzig ihrer Schüler beisteuerte und dem Nordhäuser Herdergymnasium, das mit dreißig jungen Sporthelfern vertreten war. Auch vom SV Hannovera Niedersachswerfen konnten Unterstützer begrüßt werden.
Pünktlich um 9.30 Uhr eröffneten der Werksleiter der Knauf Gips KG Rottleberode, André Materlik, und der Geschäftsführer des Nordhäuser Kreissportbundes, Andreas Meyer, das Fest. Ein Grußwort richtete auch die 2. Beigeordnete des Landkreises Nordhausen, Hannelore Haase, an die aufgeregten Kinder. Thorsten Schwarz, der Leiter der Nordhäuser Verkehrsbetriebe und Dieter Köhler, Projektleiter der Kreisverkehrswacht Nordhausen komplettierten das Feld der Honoratioren.
Danach ging es aber nach mehrmaligem, ohrenbetäubend lauten „Sport frei“ rufen endlich los und die kleinen Sportler konnten sich bei idealen äußeren Bedingungen austoben und auf ihre eventuelle sportliche Laufbahn in der einen oder anderen Disziplin vorbereiten.
Am Nachmittag stand das Fest dann für Familien aus nah und fern offen und lud zum Besuch ein.

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