SWG freut sich über Geschäftseröffnung: Einkaufen mit Kaffeegenuss

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Beate Kubath zieht mit ihrem Einrichtungsgeschäft „Wohnart“ in die Rautenstraße um
Ab sofort ist die Rautenstraße 1 in Nordhausen die Adresse für alle Fans von Deko und Wohnaccessoires: Seit 23. Januar befindet sich das Wohn- und Einrichtungsgeschäft „Wohnart“ von Beate Kubath im Zentrum der Rolandstadt. Neben einem vergrößerten Sortiment bietet die Geschäftsfrau nun auch Kaffee und Kuchen an. Pascal Wetzler, stellvertretender Leiter Wohnungswirtschaft bei der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), begrüßte die neue Mieterin in ihren Geschäftsräumen.
Die ersten Stammkunden drängten sich bereits kurz nachdem Beate Kubath zum ersten Mal die Tür zu ihrem neuen Geschäft geöffnet hatte. „Ich habe mich schon lange nach größeren Räumen umgeschaut. Dieses Geschäft passt perfekt“, erläutert Beate Kubath den Grund, weshalb sie nach 27 Jahren ihr deutlich kleineres Geschäft in der Bahnhofstraße aufgab. Als das Bastelgeschäft im September vergangenen Jahres nach elf Jahren seine Türen für immer schloss, packte die 52-Jährige die Gelegenheit beim Schopf. „Die großen Schaufenster schreien regelrecht nach einer schönen Deko. Außerdem ist die Lage toll. Nordhausens Innenstadt hat sich in den letzten Jahren so gut entwickelt“, ist Frau Kubath überzeugt.
Mit dem Geschäftsumzug konnte sie ihr Sortiment deutlich erweitern: Neben Dekoartikeln und Wohnaccessoires im Landhausstil, für die sie auch über die Grenzen von Nordhausen bekannt ist, finden ihre Kunden nun ebenso modisches Zubehör für die eigenen vier Wände, beispielsweise im angesagten Industriestil. „Ich habe jetzt so viel Platz, dass ich selbst kleinere Möbel anbieten kann. Diesen Wunsch hatte ich schon lange“, erläutert die Geschäftsfrau, die oft in Belgien, den Niederlanden oder Frankreich unterwegs, um Ware einzukaufen.
Auch einen zweiten, oft geäußerten Kundenwunsch konnte die gelernte Lebensmittelingenieurin auf den 143 Quadratmetern Geschäftsfläche endlich erfüllen: ein kleines Café. Bei einer Tasse Kaffee und Kuchen können die Kunden jetzt verweilen. „Den Kuchen backen wir in Harzungen“, berichtet Frau Kubath, die dort mit ihrem Mann seit 15 Jahren an den Wochenenden auch ein kleines Landcafé betreibt.

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