Startschuss für anspruchsvolles und modernes Wohnen

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Mit der Freigabe der Sondershäuser Sebastian-Bach-Straße gaben die Stadt Sondershausen und die Wippertal Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft mbH heute den Startschuss für anspruchsvolles und modernes Wohnen in diesem Quartier.
Nach vielen Jahren der Rechtsunsicherheit, was die Eigentumsverhältnisse an der alten Wohnbebauung betraf, konnte die Wippertal Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft mbH das Projekt Sebastian-Bach-Straße im Jahre 2016 beginnen. Im gleichen Zug war die Stadt Sondershausen trotz Konsolidierung gefordert, in Verbindung mit den Stadtwerken Sondershausen, dem Trinkwasser- und Abwasserzweckverband „Helbe-Wipper“ sowie der Deutschen Telekom, die Erschließung zu sichern.
In die grundhafte Sanierung der gesamten Straße auf einer Länge von ca. 110 Metern im Zeitraum von Mai bis November 2018 flossen dabei 335.000 Euro. Die Gesamtkosten für die Straßenbaumaßnahme belaufen sich für die Stadt Sondershausen auf ca. 400.000 Euro. Das Projekt Sebastian-Bach-Straße Sondershausen wurde zu 66% über das Bund-/Länder-Programm „Stadtumbau Ost“ gefördert.
Die Gestaltung der Straße inklusive der Gehwege, der Pkw-Stellflächen sowie der Straßenbeleuchtung erfolgte dabei in enger Abstimmung mit der Wippertal Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft mbH, die in die Planungen von Anfang an einbezogen war. Dabei wurde das Konzept der Neugestaltung der bestehenden Sanierungsobjekte und der noch geplanten Mehrfamilienhäuser an der benachbarten Beethoven-Straße berücksichtigt.
Als ausführender Baubetrieb fungierte die HTS Bauunternehmen GmbH aus Sangerhausen. Planendes und baubetreuendes Ingenieurbüro war die Reinhardt GmbH Sondershausen.

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