Newcomer Alexander Eder sorgt mit Debütalbum für musikalische „SCHLAGZEILEN“

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Manchmal ist es schon erstaunlich das es in einigen Casting Formaten neben vielen Möchtegern Sängern und Sängerinnen, Selbstdarstellern und talentfreien Nullnummern doch noch hier und da echte Lichtblicke gibt über die man staunt, spricht und die richtig gut singen können und mit einer Stimme, die aufhorchen lässt beschenkt sind.

Glauben sie nicht?

Dann haben sie bestimmt Alexander Eder noch nicht gehört.

Mit seiner außergewöhnlichen Performance gehörte der junge Mann in der achten Staffel von „The Voice of Germany“ zu den absoluten Überfliegern.

Sängerin und Jurorin Yvonne Catterfeld verglich ihn damals sogar mit dem Elvis Presley.

Ganz so hoch würde ich die Messlatte vielleicht nicht ansetzen, aber beim Hören seiner Songs gerät man schon ins Staunen…, denn der junge Mann aus Neuhofen in Niederösterreich, ist mit einer mega coolen unverkennbar tiefen warmen leicht kratzigen und wandelbaren Stimme gesegnet, die für einen 21 jährigen mehr als ungewöhnlich ist.

Und nicht nur das, er kann dabei auch ordentlich Charisma und Ausstrahlung vorweisen, die ihn recht schnell aus der „Nur“ Geheimtipp- Ecke ganz nach oben in die deutschsprachige Musiklandschaft katapultieren könnte.

Eigentlich hatte Alexander Eder mal vor Schauspieler zu werden und hat bereits in den Beruf hineingeschnuppert.
Doch schon damals ist seiner Gesangslehrerin seine ‚außergewöhnlich tiefe Stimme‘ aufgefallen und hat ihn, wo es ging gefördert und unterstützt.
Das Singen wurde schließlich immer mehr zu seiner Leidenschaft und bestimmte nach und nach sein Leben.
„Eine Freundin, mit der ich auch Musical gespielt habe, meinte dann eher aus Gag, sie meldet mich bei ‚The Voice‘ an….und das tat sie dann auch.“

Eine schicksalhafte Idee, die der Anfang einer außergewöhnlichen Karriere werden sollte. Alexander Eder überzeugte die Jury und dann auch die Fernseh-Zuschauer, die ihn und seine natürliche Art sofort in ihr Herz geschlossen haben.
Mittlerweile ist „The Voice of Germany“ längst für ihn Geschichte und das Debüt-Album „Schlagzeilen“ ist fertig um nun mit coolen Liedern zu begeistern.

Alexander Eder sieht sich mit seinen melodischen, ehrlichen und emotionalen Songs in der großen Tradition von großen amerikanischen Songwritern wie Bruce Springsteen, Neil Young oder auch Jonny Cash.
Daher liefert er mit seiner Debüt CD weit mehr als ein „nur“ eine normales Pop-Album ab.

Seine Songs haben jede Menge Seele, Herzblut und Tiefgang und handeln vom Leben, Freuden und Freundschaft, aber auch von Liebe, sich finden vom verlassen werden und ganz viel nachvollziehbarem Herzschmerz.
Das Ganze aber ohne die gängigen Klischees und ohne Kitsch, sondern frisch, ehrlich und gerade aus.

So ist „Zu schön um wahr zu sein“ um nur einen der vielen tollen Songs hervorzuheben, der sehr persönlich ist und den Liebeskummer einer gescheiterten Beziehung in den Mittelpunkt stellt und dabei jede Menge Gänsehaut, Herz, tiefen Schmerz und Emotionen beinhaltet.

Der Sound des Albums selbst ist eine gelungene Mischung aus Rock und Pop, schnellen und Mid Tempo Stücken mit verschiedenen Einflüssen und wunderschönen Balladen die perfekt zu seiner, für einen 21-jährigen unfassbar reifen Stimme passen und die man möge mir diese Vergleiche verzeihen, hier und da ein wenig an eine extravagante Mischung aus Ben Zucker, Bela B. , Matthias Reim oder DEM GRAFEN von Unheilig erinnert und dennoch völlig anders ist, aber auf jeden Fall interessant klingt.

So verstärkt Eders rauhe, eingängige Stimme in jeder gesungenen Zeile die Emotionen bei seinen Zuhörern und zieht sie in seinen Bann, dabei verleiht er jedem Lied eine ganz besondere Intensität um daraus etwas Besonderes zu machen.

Dabei singt Alexander Eder nicht nur seine Songs, sondern er lebt sie hörbar aus und das ist eine seiner herausragenden Stärken mit der er sich von vielen anderen jungen Sängern (die mittlerweile alle irgendwie kaum zu unterscheiden sind und fast gleich klingen) erfrischend abhebt.

So geht der Musiker und Sänger mit „Schlagzeilen“ seinen ganz eigenen Weg, immer geradeaus und frei (und blickt mit den letzten beiden Songs „Gut darin“ und „Your Man“ – seinem Lied bei ‚The Voice‘ auch ein wenig in die Country Ecke) und das alles mit einem perfekten Gespür für gute Melodien, hörenswerten Geschichten und dieser beeindruckenden Stimme….

Fazit: Mit diesem Debüt steht dem jungen Sänger die Tür zum Erfolg, wenn alles gut läuft mit Sicherheit weit weit offen um richtig mit ein wenig Glück durchzustarten…
und es sei ihm wirklich gegönnt, das er auch in Zukunft positive „Schlagzeilen“ schreibt!

Stefan Peter Text und Grafik

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