Neu entdeckt: Spaciger 80er Synthie / Melodic Pop Rock von und mit SILVERNITE

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Musik, die nostalgisch inspiriert ist von 80er Jahren, gespickt mit coolem spacigem Pop und einen guten Portion Melodic Rock, das Ganze angereichert mit modernen effektvollen Elementen und Harmonien, die sofort ins Ohr gehen und der eingängigen Stimme einer talentierten Sängerin.
So oder ähnlich könnte man die Musik der finnisch-griechischen Band SILVERNITE beschreiben, die 2019 von Bassist/Keyboarder Strutter, Gitarrist Nash G. und Sängerin Tanja Härkönen gegründet wurde, wohl kurz und am Besten beschreiben.

Mit ihrem selbstbetitelten Album legt die Band, nach dem sie bereits 2019 mit ihrer EP „So it Began“ für erste musikalische Aufmerksamkeit sorgte, nun ihr lang erwartetes Debüt Album vor.

Mit extrem eingängigen Songs erzählen sie von einer fiktiven Zukunft, in der die Menschen von Aliens ins Exil auf einen anderen Planeten verbannt werden.
Diese Geschichte wird dabei nicht nur durch die Musik erzählt, sondern auch durch einen von der Band erdachten Comic.

Das verwundert auch nicht weiter, denn zentraler Faktor in SILVERNITE ist die Liebe aller Bandmitglieder zu Science-Fiction Filmen, Bücher, Comics und Cartoons.

So sind ein wichtiger Teil von SILVERNITE’s Konzept, nicht nur die ausgeklügelte, eingängige und unwiderstehliche Musik, die auch locker in den 80ern entstanden sein könnte, in Verbindung mit kunstvollen interessanten Videos und Comics, die die Geschichte von SILVERNITE erzählen und die den Hörer mit auf eine Reise mit bunten Bildern untermalt in ferne Phantasiewelten einladen.

Wobei jeder der neuen Songs der Band für sich absolut perfekt produziert und umgesetzt ist und durchaus wie das ganze Album selbst megamäßiges Hitpotential von der ersten bis zu letzten Note aufweist und mit Sicherheit seine Fans und Zuhörer finden wird.

Die aktuelle Single und das Video zu “Desperate Dreams” sind nur ein Beispiel dafür was Band und Album zu bieten haben…

Fazit: SILVERNITE mit ihrem Album „Silvernite“ könnte durchaus die erste musiksalische Entdeckung des neuen Jahres sein, mit fettem Retro 80er Synthiepop angehauchtem Sound, gepaart mit coolen Melodicrockelementen, Science-Fiction Message und der kraftvollen angenehmen Stimme von Tanja Härkönen.

Ich denke und glaube mit etwas Glück könnte die Band und es sei ihr gegönnt
2021 so richtig durchstarten.

Übrigens SILVERNITE sind Tanja Härkönen mit wunderbarer, wandelbarer, starker und unverkennbarer Stimme,
Mister Strutter – Synths, programming, Bass and Backing Vocals,
Nash G. an den Gitarren und schließlich:
Minas Chatziminas, der an den Drums für den nötigen Drive, Rhythmus und Beat sorgt.

Text und Grafik: Stefan Peter

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