MTV Greußen gewinnt dritten Platz beim Wettbewerb für ein gesundes Miteinander in Thüringen

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Ministerpräsident Bodo Ramelow und DAK-Gesundheit ehren Menschen für besonderes Engagement in Corona-Zeiten

Greußen/Sondershausen, 21. Juni 2022. „Gesichter für ein gesundes Miteinander“: Unter diesem Motto haben bundesweit mehr als 200 Projekte und Einzelpersonen an einem Wettbewerb für besonderes Gesundheits-Engagement in Corona-Zeiten teilgenommen. In Thüringen gewann der MTV Greußen e.V. im Kyffhäuserkreis mit seiner Initiative „EssPerten und FitEsser“ den dritten Platz beim Landeswettbewerb 2021/2022. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow als Schirmherr und die DAK-Gesundheit zeichneten nun die Gewinnerin aus.

Gesucht waren jetzt im zweiten Jahr Menschen, die sich in der Pandemie mit besonderen Präventions- oder Gesundheitsangeboten engagiert haben. Alles, was der Gesundheitsförderung oder Prävention dient, war in diesem Wettbewerb möglich. Mit seinem Projekt „Fitesser“ und „Essperten“ engagiert sich der MTV Greußen für ein besseres und kindgerechtes Verständnis zu bedarfsgerechter, gesunder und nachhaltiger Ernährung von klein auf. Auch die Bedeutung von ausreichender Bewegung ist ein wichtiges Ziel des Projektes. Die Kinder erlernen ein Basiswissen über ihre eigne, bedarfsgerechte Ernährung, einen stabileren Bezug zu Nahrungsmitteln und Getränken. Außerdem erfolgt während der Einheiten ein Fitnesstest nach dem Münchner Modell, auf welches sowohl die Kinder als auch die Schulen aufbauen können.

„Gesundheitsbewusste Kinder werden gesundheitsbewusste Erwachsene, die gesundheitsbewusste Kinder heranziehen können. Daher ist es wichtig bereits den kleinsten mit Spaß und Genuss die Themen Ernährung, Bewegung und ein nachhaltiger Lebensstil sowie deren Zusammenspiel zu vermitteln“, sagt Carina Rolle, die das Projekt für den MTV eingereicht und konzipiert hat. „Teamgeist, Fairness und das Miteinander stehen dabei an erster Stelle. Durch Aktionen, wie die der DAK-Gesundheit, wird die Umsetzung der Projekte unterstützt und erhalten wertvollen und wichtigen Zuspruch.“

Andrea Fischer, Chefin der DAK-Gesundheit aus Sondershausen, erklärte im Rahmen der Preisverleihung: „Die anhaltende Pandemie hatte auch 2021 massive Auswirkungen auf unser Leben. Unser Wettbewerb soll zeigen, wie wichtig Zusammenhalt und ein gutes Miteinander für unsere Gesundheit sind. Es ist bemerkenswert, wie unsere Landessiegerinnen – und -sieger mit ihren Projekten Gesicht zeigen. Mit ihrem Engagement für Gesundheit, Respekt und Gemeinsinn werden sie zu Vorbildern für viele andere Menschen.“ Ende Juni kürt eine namhafte Bundesjury um DAK-Vorstandschef Andreas Storm aus allen Landessiegern die Bundesgewinner.

Die DAK-Gesundheit ist mit 5,5 Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen in Deutschland. Sie hat 2018 die Initiative „Für ein gesundes Miteinander“ ins Leben gerufen, um Freundlichkeit, Rücksicht und Toleranz in der Gesellschaft zu stärken. Weitere Informationen gibt es auf www.dak.de/gesichter.

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