Martini in Nordhausen

1

Es ist 17.00 Uhr. Der Blasii-Kirchplatz ist gefüllt. Auf der Bühne stehen die Bläser und ein Kinderchor. Viele Laternen und auch vereinzelt ein paar Fackeln leuchten in der Dunkelheit. Auf der Bühne wird die Geschichte vom Skt. Martin erzählt. Und es ist ganz anschaulich. Alle Kinder, auch die aus dem Publikum sind eingeladen, mit zu machen.

Nach der Geschichte betritt Pfarrer Wolf-Johannes von Biela die Bühne. Das, was er sagt, regt zum Andenken an. Nach ein paar Einführungsworten schallen die Worte: “ Nordhausen kann stolz auf seine Tradition sein!“ von ihm durch die Menge. Auch appelliert er an alle, die gekommen sind, offen zu sein für die Kulturen, offen zu sein, um zu helfen, offen zu sein, um zu teilen. Martini ist ein Fest der Nächstenliebe, des Teilens. Er rief alle auf, in diesem Sinne dieses Fest zu feiern und das jedes Jahr. „Damit wir auch noch morgen stolz auf Nordhausen sein können…!“

Anschließend gingen alle in Richtung Petersberg und konnten ab 18.00 Uhr ein schönes, wenn auch kurzes Feuerwerk geniessen.

Teilen

1 Kommentar

Antworten auf Kommentar stornieren

*