Marcus Kaiser leitet neue Landesvertretung Thüringen

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49-jähriger Experte ist zentraler Ansprechpartner der DAK-Gesundheit für Politik und Vertragspartner

Die DAK-Gesundheit stellt sich neu auf: Ab sofort hat die Krankenkasse eine eigene Landesvertretung in Thüringen. Als Leiter ist Marcus Kaiser das Gesicht der DAK-Gesundheit, der der Politik und Vertragspartnern als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung steht. Der 49-jährige Experte ist seit 30 Jahren in verschiedenen Funktionen bei der DAK-Gesundheit tätig – zuletzt als Leiter des Vertragsgebiets Thüringen.

„Mit unserer neuen Landesvertretung in Thüringen sind wir als große gesetzliche Krankenversicherung in der Gesundheitspolitik vor Ort noch stärker präsent und sichtbar“, erklärt Vorstandschef Andreas Storm zum Start. „Ich wünsche Herrn Kaiser viel Erfolg bei seiner Aufgabe.“

Die DAK-Gesundheit ist seit vielen Jahren mit zahlreichen Initiativen in den Bundesländern aktiv. So wird zum Beispiel im jährlichen Gesundheitsreport der Krankenstand in Thüringen analysiert und mit aktuellen Schwerpunktthemen verknüpft. Das Programm „fit4future“ unterstützt die Gesundheitsförderung bei Kindern in zahlreichen Schulen. Nicht zuletzt setzt die Krankenkasse mit ihrer Präventionskampagne „bunt statt blau“ gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie seit Jahren ein Zeichen gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen.

Als große bundesweite Krankenkasse entwickelt die DAK-Gesundheit mit selektiven Verträgen innovative Versorgungslösungen. „Auch in Thüringen bieten wir unseren Versicherten spezielle Verträge, die über das normale Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen“, erklärt der Leiter der Landesvertretung, Marcus Kaiser. Er ist mit seinem Team verantwortlich für die Vertragsverhandlungen mit Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen und steuert damit die Versorgung der DAK-Versicherten in Thüringen. Als Leiter der neuen Landesvertretung möchte Marcus Kaiser den Dialog mit der Politik sowie mit den in Thüringen vertretenen Interessengruppen und Verbänden intensivieren.

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