LOTTI ODER BLEICHERODE,DER ETWAS ANDERE HEIMATFILM

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Eines der ungewöhnlichsten Projekte der Filmgeschichte erblickt das Licht des Kinos. Genauer gesagt des Bleicheröder Kinos.

Am 11. Februar 2020, genau ein Jahr nach Drehstart, wird in Bleicherode der Film gezeigt, der das Leben des Ortes und seiner Bewohner komplett veränderte.
Der Zufall wollte es, dass sich Regisseur Hans-Günther Bücking, aufgewachsen in Bleicherode und Frank Rostek seines Zeichens aktueller Bürgermeister von Bleicherode, bei einem ungeplanten Besuch Bückings mit seiner Frau Marion Mitterhammer in Bleicherode über den Weg liefen.

In einer denkwürdigen Nacht entstand der fantastische Plan mit den ziemlich besten Leuten aus Bleicherode einen ziemlich guten Kinofilm zu machen.
‚Lotti oder Bleicherode, der etwas andere Heimatfilm‘ entstand mit den Ressourcen des örtlichen Handwerks und dem unzweifelhaften Talent der Bleicheröder zwischen zehn und 88, die sich in einem dreitägigen Casting – es kamen 300 Bewerber –für das Projekt empfahlen.

Knapp 30 schafften es in die Produktion und dazu stießen schillernde Gaststars wie Bruno Jonas und Thomas Rohmer.
Den Soundtrack steuerte ebenfalls ein Bleicheröder bei: Matthias Müller, der Ma-termind der legendären Band ‚Emma‘.
Der fertige Film übertrifft nun alle Erwartungen.
Er soll, nachdem er am 11. Februar 2020 im Kino von Bleicherode einer kleinen ausgewählten Schar vorgeführt wird, auf eine ausgedehnte Reise über die Festivals dieser Welt gehen.
Schon jetzt ziehen Bürgermeister Frank Rostek und alle Akteure,die am Film beteiligt waren das Fazit: „Nichts ist mehr so wie es war, weder in der öffentlichen Wahrnehmung, noch in der privaten Lebensplanung.
“Sehen Sie das fertige Produkt. Lernen Sie die ziemlich besten Leute aus Bleicherode kennen…..“

PresseText der Agentur see4c Foto Agentur

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