Letzte Gelegenheit: Noch einmal „Hänsel und Gretel“

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Es ist die letzte Gelegenheit: Am kommenden Sonntag, 13. Januar, um 18 Uhr steht noch einmal die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ auf dem Spielplan im Theater Nordhausen. Die poetische und phantastische Inszenierung von Operndirektorin Anette Leistenschneider verzauberte seit ihrer Premiere am 30. November zahlreiche große und kleine Theaterbesucher. Aufgrund des großen Erfolges gibt es nun noch eine weitere Vorstellung der Oper.

Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden zur Strafe von der Mutter in den tiefen Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht ganz ausfallen muss. Das Märchen von den beiden Kindern, die sich im Wald verirren, mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich die Knusperhexe besiegen, ist ein echter Opernklassiker nicht nur in der Weihnachtszeit!

Engelbert Humperdinck vereinte äußerst erfolgreich Musik im komplexen und aufwändigen Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der ursprünglich gar nicht für Kinder gedachten großen romantischen Oper, deren Zauberwelt die Herzen gerade in der kalten Zeit wärmt. Als Hänsel und Gretel sind Carolin Schumann und Amelie Petrich zu erleben. Zinzi Frohwein und Philipp Franke singen die Eltern, Anja Daniela Wagner verkörpert die Knusperhexe.

Karten für „Hänsel und Gretel“ am Sonntag, 13. Januar, um 18 Uhr im Theater Nordhausen gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH. Wer bereits Karten für das ursprünglich an diesem Termin geplante Gastspiel „Love Letters“ hat, das aus organisatorisch-technischen Gründen entfallen muss, kann diese an der Theaterkasse umtauschen oder zurückgeben.

Fotos:

HG 8: v. li. Amelie Petrich (Gretel), Carolin Schumann (Hänsel)

HG 11: v. li. Anja Daniela Wagner (Knusperhexe), Carolin Schumann (Hänsel)

Fotos: András Dobi

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