Keimzeit das 5. Konzert

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Am 25.01.2020 war die Band Keimzeit zum 5. Konzert im tiefsten Konzertsaal zu erleben und wieder war das Konzert restlos ausverkauft.  Es war wieder ein tolles Erlebnis und die Zuschauer waren voll auf begeistert.

Die Band spielte im ersten Teil Lieder aus dem vor einem Jahr neu veröffentlichten Album „Das Schloss“. Dabei gab es auch in der Bandbesetzung einen neuen Musiker zu erleben.  An der  Gitarre ist jetzt  Lars Kutschke zu hören  und es macht Spaß Ihn zu hören.

Im offiziellen Pressetext der Band heißt es:

„Das neue Keimzeit Album „Das Schloss“ schließt sich wunderbar organisch an die letzten Werke der Band an. „Auch wenn ich mal von anderen Künstlern zu Songs inspiriert werde, ist es am Ende doch immer so, dass ich die Strickart meiner Songs nicht wirklich verlasse“, reflektiert Norbert Leisegang sein Songwriting. Was sich geändert hat, ist der Gesamt- Sound. Denn Keimzeit haben diesmal mit Moses Schneider zusammen gearbeitet, der u.a. auch schon für Tocotronic und die  Beatsteaks an den Reglern saß. Die Basics  wurden in einem Studio im ehemaligen Flughafen Tempelhof in nur vier Tagen live auf genommen. Klingt als wären Keimzeit in die 60er zeitgereist, um das Wesentliche in ihrer Musik zu suchen und schließlich zu finden.

Dieser am Live-Sound von Keimzeit orientierte, erdige Gesamtklang zahlt sich in der Intensität und Atmosphäre der Lieder aus. Herausgekommen sind 12 Songs, die in ihrer klanglichen und textlichen Einzigartigkeit fesseln, berühren und auch nachdenklich machen. Neben dem schon erwähnten Titelsong gibt es jede Menge weitere spannende und bisweilen autobiografische Lieder.

Keimzeit haben mit „Das Schloss“ eine spannende Grundlage für eine zweijährige Tournee geschaffen. Diese wird die Band auf über 70  Bühnen in nahezu alle Bundesländer führen. Die über zweistündigen Konzerte sind immer ein eindrucksvolles Erlebnis und bieten reichlich Gelegenheit für eine musikalische Zeitreise durch fast vier Dekaden Keimzeit.“

Es erklangen aber auch viele altbekannte Hits. Die 300 Besucher des Konzerts kamen aus dem gesamten Bundesgebiet, manche nicht zum ersten Mal und einige bestimmt auch nicht das letzte Mal. Der Konzertsaal im Erlebnisbergwerk Sondershausen gibt dem ganzen eine besondere Note und die Fans lieben es, auch die Fahrt 670m unter Tage ist schon ein kleines Erlebnis. Die Bühnenshow und die Lichttechnik ist schon etwas ganz besonderes. So reist die Band dafür schon gegen 14 Uhr an, um all die ganze Technik unter Tage zu bringen.

Das Publikum lies die Musiker allerdings nicht ohne Zugaben von der Bühne und es herrschte eine tolle Stimmung vom Anfang bis zu Ende des Konzerts.

Nach dem Konzert konnte man am Merchandise-Stand Andenken erwerben, die die Musiker bei einem kleinen Gespräch gern mit Autogrammen versahen.

Für alle die Keimzeit auch einmal im tiefsten Konzertsaal erleben möchte der sollte sich das nächste Konzert vormerken. Allerdings sollte man nicht all zu Lange mit dem kauf der Karten warten, die sind in der Regel meist recht schnell Ausverkauft.

Den Termin und den Vorverkauf finden unsere Leser unter folgendem Link: https://www.erlebnisbergwerk.com

 

 

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