Humboldtgymnasium mit dem „Jugend forscht“-Schulpreis ausgezeichnet

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Für die kontinuierliche und zahlreiche Unterstützung von Forschungsarbeiten junger Menschen wurde das Humboldtgymnasium jetzt mit dem „Jugend forscht Schulpreis 2016“ ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.
Der „Jugend forscht Schulpreis“ wurde im Februar 2016 bei den 85 Regionalwettbewerben je einmal verliehen. Die Ehrung erhielten Schulen, die eine herausragende Unterstützung junger Talente in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik unter Beweis gestellt hatten. Wettbewerbsleiter und Jury bewerteten dabei neben der Anzahl vor allem die Qualität der eingereichten Forschungsprojekte.
Wie schon in den Vorjahren war das Humboldtgymnasium nicht nur zahlenmäßig in der Anzahl der teilnehmenden Projekte im Schulamtsbereich Nordthüringen die am stärksten vertretene Schule, sondern sie war auch die erfolgreichste.
Dabei erbrachten die Schüler Leistungen, die weit über dem Normalen liegen. Diese Leistungen zeigen deutlich, dass es trotz aller Widrigkeiten noch immer viele Schüler gibt, die im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich Forschungsergebnisse liefern, die hinsichtlich ihrer Ideenentwicklung und praktischen Umsetzung, nicht nur regional begrenzt, in Wissenschaft, Technik und Wirtschaft zukunftsweisend und nötig sind.
Mit drei ersten Plätzen sowie dem Sonderpreis für das beste interdisziplinäre Projekt war das Humboldtgymnasium zudem im April 2016 mit vier Teams beim Landesausscheid in Jena vertreten.
Dort errangen Thu Thao Nguyen, Alina Teichmüller und Lucas Igla mit ihrem Projekt „Tempo, kleine Fische!“ den dritten Platz. Angesichts der überlegenen Konkurrenz von den mathematisch-naturwissenschaftlichen Spezialgymnasien ein Riesenerfolg!
Oskar Grünwald erhielt für sein Projekt „Hochgeschwindigkeitsfotos“ einen speziellen Preis, der extra vom Vorstandschef der Jenoptik für ihn erfunden worden war: eine Reise nach Berlin mit Führung durch die Puls-LED und Laser-Puls-LED Fertigung der Jenoptik.
Alle beteiligten Schüler waren sich einig, dass bereits die Teilnahme am Landesfinale eine beeindruckende Erfahrung war.
Fachbetreuer Gerd Mehler wurde außerdem für die besondere Förderung von Talenten mit einem Sonderpreis der Helmholtz-Gesellschaft ausgezeichnet.

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