Hip-Hop-Moves begeistern die Kids in den Grundschulen

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In dieser Woche stand zwei Tage lang ein tolles Hip Hop-Tanzerlebnis für die Ferienkinder der Grundschule in Niedersachswerfen im Mittelpunkt. Die Schulsozialarbeiterin Susanne Sygo organisierte diesen Workshop mit dem Ziel, dass sich die Kinder mit Spaß bewegen und den Zugang zu den eigenen Kompetenzen öffnen. Dabei entdeckten die Grundschülerinnen und -schüler ihre persönlichen Fähigkeiten und stärkten diese. Darüber hinaus war neben der Schulsozialarbeiterin auch der Schulleiterin der Heinz-Sielmann-Grundschule Ulrike Böer und dem Hort wichtig, dass die Kinder in der Corona-Pandemie und den Bedingungen an der Schule wieder über unterschiedliche Bewegungsarten miteinander in Kontakt kamen. Durch die Schulsozialarbeit war es möglich, die Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien mit diesem Tanzprojekt zu begeistern.
Um die Umsetzung des Tanzprojektes kümmerte sich die Tanzlehrerin Veronique Hinke. Ihr lagen sofort die Schüler am Herzen und sie konnte alle für die Bewegungen begeistern. Es wurden feinmotorische und koordinative Fertigkeiten sowie rhythmisch-musikalische Fähigkeiten erworben. Unter dem Motto des ersten Tages „Wir lernen Hip-Hop“ wurde den gesamten Vormittag mit den Schülerinnen und Schülern der 1. bis zur 4. Klasse in der Turnhalle geprobt. Am zweiten und letzten Projekttag zeigten die kleinen Tänzer nochmal ihr ganzes Können und lernten die letzten Tanzschritte für die Tanzshow. Voller Spannung und Stolz erfolgte dann zum Abschluss der ersehnte Auftritt vor den Eltern, Omas und Opas sowie dem Hort.
Mit selbstentwickelten Tanzchoreografien präsentierten die Grundschülerinnen und -schüler dann abwechselnd ihre einstudierten Hip-Hop-Moves. Zu den selbst entworfenen bzw. frei improvisierten Körperbewegungen gab es natürlich die passende Musik.
Die gute Stimmung und die helle Begeisterung bei den Mädchen und Jungen waren bei strahlendem Sonnenschein nicht zu übersehen oder zu überhören. „Dass manche Kinder in diesem Alter zu Beginn noch einige Probleme mit ihrem Körpergefühl hatten und sich schwer auf die Gruppe oder auf den jeweiligen Partner einstellen konnten, änderte nichts daran, dass es allen gut gefallen hat und sie viel Spaß hatten“, berichtete Susanne Sygo.
Das Hip-Hop-Angebot wurde auch von anderen Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern am Förderzentrum „J.H. Pestalozzi“, in der Grundschule Albert Kuntz in Salza und in der Grundschule in Bleicherode erfolgreich umgesetzt. Finanziert wurde das Hip-Hop-Tanzprojekt im Rahmen der Schulsozialarbeit vom Landkreis Nordhausen durch eine Förderung des Landes Thüringen.

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