Herzlich willkommen.

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Herzlich Willkommen hieß es letzten Donnerstag in der Bahnhofsstrasse. Das lange neugierig beäugte Bauvorhaben „Hotel“ von Axel Heck neigt sich langsam dem Ende entgegen. Noch ist nicht das komplette Bauvorhaben abgeschlossen aber dennoch reicht es, um die Pforten zu öffnen und es den Nordhäusern und ersten Gästen vorzustellen. Bereits eine halbe Stunde vor Öffnung der Türen warteten mehr als 200 Gäste, um eine der Ersten zu sein und sich der Führung durch das Haus anzuschließen.
Schon im Eingangsbereich des Hotels „Nordhäuser Fürstenhof“ werden Sie vom besonderen Charme des Hausen in den Bann gezogen. Ein Kristallleuchter zieht Ihre Blicke auf sich und zeigt Ihnen den Weg in die erste Etage, wo Sie das Gefühl haben, eine kleine Zeitreise zu beginnen. Investor und Besitzer des Hauses Axel Heck, hat das gesamte Haus im Stil der 20er Jahre ausgestattet. Ihm ist es gelungen, den Spagat zwischen den heutigen Annehmlichkeiten und dennoch stilechtem Interieur für die Gäste des Hauses zu schaffen. Alte Zeitungen, welche als Tapete die Räume verzieren oder kleine Details wie Lichtschalter, erinnern an die alten Zeiten. Auf seine Bequemlichkeit muss der Gast trotzdem nicht verzichten in den modernen und dennoch stilechten Betten und Bädern. In 47 Zimmern und 2 Suiten wurde so eine detailverliebte Welt der 20er Jahre erschaffen.
Das Herzstück des Hauses ist die „FürstenhofLounge“, welche in der 4. Etage mit Blick über die Dächer der Stadt thront. Leise Klänge der 20er Jahre, Kristalllüstern, tiefe Sessel und im gesamten Raum detailgetreue Accessoires laden Sie ein, bei einem Cocktail oder Bier den Abend ausklingen zu lassen. Direktorin Brehm ist es ganz wichtig zu erwähnen, dass dies eine Bar für Jedermann ist. „Man muss kein Hotelgast sein, um in unserer Bar ein paar entspannte Stunden zu geniessen und den Blick von der Dachterrasse schweifen zu lassen.“
Axel Heck und Hoteldirektorin Diana Brehm führten alle Gäste persönlich durch das Haus und freuten sich über den einheitlich positiven Tenor. Auf allen Gängen standen zünftig gekleidete Mitarbeiter bereit, um die Gäste ebenfalls zu begrüßen und Auskünfte zu erteilen. Nicht „unauffällig“ aber im Hintergrund steht Volker Mölchareck, einer der wichtigsten Begleiter von Axel Heck im gesamten Bauprozeß. „Er war stets mein bester Freund und MitIdeengeber, Antreiber und Geschäftspartner und dafür möchte ich mich bedanken“, sagte Heck.
Im Anschluss nutzten alle die Möglichkeit, sich vor dem Haus bei Livemusik an einem alten Getränkewagen zu einem Begrüßungsgetränk einladen zu lassen. Mit einem Schuhputzer vor den Augen, einem Friseur, der die Damen und Herren im Stil der 20er Jahre frisierte, der Traditionsstrassenbahn und Charlie Chaplin, welcher durch die Reihen der Gäste flanierte, erlebten die Gäste in 4 Stunden eine kleine Zeitreise zurück in die 20er Jahre.
Dieser besondere Tag endete mit zum Abend geladenen Gästen, welche bis in die Nacht das Haus besichtigten, dem Hausherren ihre Aufwartungen machten und dem gesamten Team ihre Glückwünsche brachten.
Die Türen schließen sich, zurück bleiben 2 erschöpfte aber glückliche Personen, Inhaber Heck und Direktorin Brehm und sie nutzten die Zeit, ein kurzes Resümee zu ziehen über diesen Tag, diesen Abend und sie möchten DANKE sagen an alle Gäste und Besucher, die diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben, durch ihren Besuch, ihren positiven Worten und Wünsche. „DANKE das Sie da waren!“

Diana Brehm und Axel Heck

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