Harzer Wandernadel 2017 / Wandern im Bodetal / Hexentanzplatz in Thale am 13.07.2017

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Mein heutiges Ziel an einem schönen Donnerstag war das Bodetal / Der Sagenharz in Thale. Auf dem Hexentanzplatz angekommen, musste ich mir erstmal einen guten Parkplatz suchen, da ja Ferien waren. Als erstes sah ich mir ein schönes Theaterstück an, mit dem Titel „Drei Haselnüsse für Aschenputtel“. Kann dieses geile Theaterstück jeden nur wärmstens empfehlen. Man gönnt sich ja sonst nix. Das Theaterstück lief etwas über eine gute Stunde, die wie im Fluge verging. Kaum angekommen, schon wieder zu Ende. Anschließend machte ich mich vom Harzer Bergtheater Thale auf Stempeltour. Erstes kleines Ziel war der „Sachsenwall“ auf dem Hexentanzplatz. Der Sachsenwall bezeichnet die Überreste einer mehr als 1500 Jahre alten Granitmauer auf dem Hexentanzplatz bei Thale im Harz. Vom „Sachsenwall“, ging ich zur Bergstation der Seilbahn und schaute mich etwas um. Vieles neues ist dort oben entstanden, wie die vielen schönen Holzfiguren. So oft, wie ich schon dort oben war, habe ich noch nie den Brocken und den Wurmberg gesehen. War echt eine klasse Sicht auf die beiden Gipfel. Mein eigentliches Ziel war das „Pfeil – Denkmal“ (HWN 68). Mit schroffen Schritt auf zum Ziel. Unterwegs kamen mir viele Wanderer entgegen und fragten mich, wo lang es zu den Stempelstellen geht. Zum Glück ist man ortskundig und man konnte helfen, da in vielen Reiseführern die Stempelstellen nicht mit verzeichnet sind. Schade, aber leider war. Bevor man zum „Pfeil – Denkmal“ (HWN 68) gelangt, muss man eine Wegkreuzung genau lesen. Warum? Rechts geht es zur „Prinzensicht – Aussichtspunkt“ (HWN 70), links zum „Pfeil – Denkmal“ (HWN 68) und in Richtung Treseburg. Nach gut 2 Stunden wandern, kam ich am Ziel an. Echt sehr schön dort und ruhig. Wollte eigentlich weiter nach Treseburg wandern, aber dies lies ich lieber, da noch was anderes auf meinem Plan stand. Kurz noch das „Dambachhaus“ besucht und von außen betrachtet, da man nur als Gast dort Zutritt hat. Also wieder Hacken kehrt und zurück zum Ausgangspunkt Hexentanzplatz, wo ich mich noch ein wenig umgesehen habe. Auch den Tierpark, aber nur von außen besichtigt. War über diverse Preise sehr erbost, was mancher Wirt und Fanshop anbot. Man kann es auch übertreiben. Auch die 7 Euro Tagesparkgebühr finde ich ein wenig überzogen, da die Parkplätze sehr eng gestrickt sind. Naja egal, bissel was vom Süßigkeitenstand mitgenommen und ab zum nächsten Ziel. Nächstes und letztes Ziel zu gleich war das Kloster Wendhusen in Thale, wo der „Harzer Klosterwanderweg“ beginnt bzw.- endet. Nun war mein kleiner Tagesausflug zu Ende und alle beide Stempel waren in Ordnung. Ein schöner Tag neigte sich dem Ende entgegen.

Text und Bild: Steven Schacht


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