Gesundheits- Check am Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege (IWK)

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Ende Oktober konnten sich Schülerinnen und Schüler des Instituts für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege (IWK) freiwillig durchchecken lassen.
Mit Unterstützung der BARMER Nordhausen wurden die künftigen Fachkräfte auf ihre gesundheitlichen Stärken und Schwächen getestet und ganz individuell mit nützlichen Tipps zu gesundem Verhalten im privaten und beruflichen Alltag ausgestattet. „Es ist für unsere gesamte Gesellschaft von Bedeutung, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheits- und Sozialwesens gesund und munter sind. Und dass sie es auch bleiben“, machte Peter Behrschmidt, Regionalgeschäftsführer der BARMER Nordhausen, deutlich.
Tschüss Handy-Nacken, hallo Gesundheit!
Bewegungsmangel sowie mangelnde Stressbewältigungs- und Entspannungskompetenzen bilden wichtige Risikofaktoren für zahlreiche Erkrankungen. Diese Risikofaktoren auszuräumen war das gemeinsame Ansinnen von BARMER und der IWK – Berufsschule.
Auch der sogenannte „Handy-Nacken“ spielte dabei eine Rolle. Verspannungen und eine Überlastung der Halswirbelsäule machen zahlreichen jungen Menschen mittlerweile sehr zu schaffen. „Je nach Kopfneigung wirken beim Blick auf das Smartphone bis zu 20 Kilogramm Gewicht auf den Nacken, das ist vielen Menschen nicht bewusst“, sagt Peter Behrschmidt von der BARMER. Für ein gesundheitsbewusstes Verhalten sei solches Wissen aber von grundlegender Bedeutung.

Die Schülerinnen und Schüler bekamen zudem eine individuelle Körperanalyse mit Messung von Muskelanteil, Körperfettanteil, Gewicht, BMI, Kaloriengrundbedarf und viszeralem Fett. Die sich anschließende Handkraftmessung diente dem Feststellen möglicher Beschwerden im Nackenbereich. Aus den Messungen wurden ganz individuelle Empfehlungen für eine noch bessere Gesundheit gegeben.
Für alle beteiligten Auszubildenden war es eine sehr informative Veranstaltung.
So konnten zahlreiche theoretische Unterrichtsinhalte aus der Gesundheits- und Krankheitslehre am eigenen Körper beobachtet und praktisch erfahrbar gemacht werden.

Die Schüler und das Pädagogen- Team des IWK möchten sich ganz herzlich bei Herrn Behrschmidt für sein Engagement bedanken.

Foto:Anne HAgedorn

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