Gemeinsam der Herausforderung Fachkräftesicherung begegnen

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Am 11. September 2018 veranstaltete die Hochschule Nordhausen im August-Kramer-Institut einen interaktiven Workshop, um gemeinsam mit Akteuren der Region das Thema „Fachkräftesicherung für eine lebenswerte Arbeitswelt“ zu begegnen. Dieses Thema steht für das Institut für Public Management und Governance im Mittelpunkt des regionalen Kooperationsbündnisses „Win4win“ und ist eines von 32 ausgewählten WIR! – Förderprojekten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Neben Persönlichkeiten aus der regionalen Wirtschaft (u.a. 3D Schilling, MAXIMATOR, IMG Electronic & Power Systems, ICS Industriedienstleistungen, Intrasol/mobeno) waren auch die Vertreter von Institutionen wie der IHK, dem Regionalmanagement und der Bundesagentur für Arbeit anwesend.

Der Runde wurden zunächst die Ergebnisse der durchgeführten Recherchen und Interviews durch die Projekt-Mitarbeiter der Hochschule Nordhausen vorgestellt. Danach wurde in kleinen Gruppen zu den identifizierten Top-Themen diskutiert. Schwerpunkte waren dabei der Arbeitsplatz der Zukunft, das Thema Gründungsmentalität (Startups) sowie die gemeinsame Gestaltung und Nutzung der Stärken der Region.
Nachdem die größten Hürden und Herausforderungen aus den verschiedenen Blickwinkeln identifiziert wurden, war das Ziel gemeinsam Maßnahmen zur Lösung zu entwickeln.

So war beispielsweise ein Ergebnis, dass die Hochschule als Partner in der Region ihre Angebote an die regionale Wirtschaft und Institutionen weiter schärfen und transparenter darstellen kann. Ein wichtiges Wort der Veranstaltung war zudem die „Vernetzung“ unterschiedlicher Akteuren. Viele Herausforderungen ließen sich möglicherweise gemeinsam besser und schneller lösen als bisher angenommen.
Die Ergebnisse werden von der Hochschule Nordhausen aufgearbeitet und fließen mit in die Strategie des Kooperationsbündnisses „Win4win“ ein. Die Strategie wird beim BMBF am 31. Oktober dieses Jahres abgegeben. Eine mögliche Förderung zur Umsetzung ist mit bis zu 15 Mio. Euro je ausgewähltem Projekt auf die nächsten fünf Jahre versehen.

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