Führen, Gründen, Arbeiten im digitalen, agilen Zeitalter

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Nordhausen (HSPN) Unternehmer, Jungunternehmer, Gründer und Interessierte trafen sich zum Informieren, Austauschen und Netzwerken an der Hochschule Nordhausen.

Das Schlagwort „Digitalisierung“ ist aktuell in aller Munde. Verschiedene Wissensimpulse, die Möglichkeit zum persönlichen Austauschen und das direkte Vernetzen waren Ziele der Veranstaltung am 31. Mai im Audimax der Hochschule Nordhausen. 50 Teilnehmer waren aktiv dabei – darunter Unternehmer, Jungunternehmer, Gründer, Gründungsinteressierte und Unterstützer verschiedener Institutionen. Organisiert wurde die Netzwerkveranstaltung vom Gründerservice der Hochschule Nordhausen und dem Thüringer Zentrum für Existenzgründung und Unternehmertum (ThEx).

Zur Einführung erläuterte Christian Müller (Geschäftsführer proagile.de Jena) in seinem Impulsvortrag die Strukturen und Methoden agilen Arbeitens. Franziska Teichert (Projektleiterin ThEx Mentoring) diskutierte im Interview mit Sebastian Kupfer (Geschäftsführer InTraSol GmbH) über den Wert verschiedener Mentoren im Entwicklungsprozess eines Gründers – von der ersten Idee über die Gründungsphase bis zu Strategieentscheidungen im Wachstumsprozess. Weitere Impulse gaben Stephanie Kespohl und Matthias Kresel (Wirtschaftsjunioren Nordthüringen) zu den Vorteilen eines nationalen Netzwerkes sowie Claudia Reich (Europa-Service Nordthüringen) zur Förderung europäischer Praktika für Gründer und Jungunternehmer. Anschließend gab es bei einem kleinen Imbiss Raum und Zeit für individuelle Gespräche, Erfahrungsaustausch und Netzwerken – zufrieden verließen die Gäste den Campus mit inspirierenden Eindrücken und neuen Kontakten.
„Zu Beginn zeigten wir die Komplexität und Paradoxien in einer digitalen Welt. Zum Abschluss berichteten Gründer, Jungunternehmer und erfahrene Unternehmer auf der Bühne von ihren ganz persönlichen Erfahrungen in der digitalen und agilen Welt. Das aufgezeigte Erfahrungsbild war bunt und verdeutlichte den aktuellen Spagat des Führens, Gründens und Arbeitens“, berichtet Dr. Kareen Schlangen vom Gründerservice der Hochschule Nordhausen.

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