„Ein Sommernachtstraum“ als märchenhaft-phantastisches Ballett – Premiere am 26. Oktober im Theater Nordhausen

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Ein märchenhaft-phantastischer Ballett-Klassiker steht vor seiner Premiere am 26. Oktober: Ballettdirektor Ivan Alboresi choreographiert mit seinem Ballett TN LOS! „Ein Sommernachtstraum“ nach der berühmten Komödie von William Shakespeare. Die Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy und Philip Glass spielt das Loh-Orchester live unter der Leitung von Generalmusikdirektor Michael Helmrath.

Das Ballett ist ein Spiel um die Liebe. Am Tag seiner eigenen Hochzeit soll der Herzog von Athen ein Problem lösen: Der Athener Egeus möchte, dass seine Tochter Hermia Demetrius heiratet, doch sie liebt Lysander! Hermia flieht mit ihrem Geliebten in den Wald. Heimlich folgt ihr ihre Freundin Helena, die unglücklich in Demetrius verliebt ist. Was für ein Durcheinander!

Der Wald von Athen ist die Welt der Elfen und Feen. König Oberon, der sich hier mit seiner Königin Titania zerstritten hat, lässt sie durch seinen Untergebenen Puck mittels magischem Kraut verzaubern. Sie muss lieben, wer ihr als erstes unter die Augen kommt! Das ist ein Athener Handwerker, dem gerade eben jener Puck einen Eselskopf auf die Schultern gezaubert hat. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf, und die reale Welt vermischt sich mit der Feenwelt. Die jungen liebenden Athener, einige Handwerker, die ein Schauspiel für die Fürstenhochzeit vorbereiten, und die Feen begegnen einander. Nach einer zauberhaften Sommernacht erwachen schließlich alle aus ihrem Traum …

Das Ballett TN LOS! tanzt in Kostümen von Anja Schulz-Hentrich, das Bühnenbild hat Wolfgang Kurima Rauschning entworfen.

Karten für die Premiere am 26.10. um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen und für die nächsten Vorstellungen am Reformationstag, dem 31.10., um 15 Uhr, am 02.11. um 19.30 Uhr, am 11.11. um 18 Uhr, am 25.11. um 14.30 Uhr und am 01.12. um 19.30 Uhr gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

Fotos: András Dobi


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