Digitalisierung ist die Zukunft – Minister Tiefensee zu Besuch bei Licht-produktiv

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Tiefensee digital – Sommertour, 4. Juli 2018. Minister besucht innovative Unternehmen in Thüringen.

Bad Frankenhausen. Minister Wolfgang Tiefensee besuchte am 3. Tag seiner Tour zum Thema Digitalisierung den Kyffhäuserkreis. Mittwoch machte er Halt in Bad Frankenhausen bei der Firma Licht-produktiv. Das innovative Unternehmen ist Eventagentur für Business, Marketing und Lifestyle-Events mit umfangreichem Onlineshop im Bereich Eventtechnik. Thema war die Digitalisierung im Handwerk und Best Practice aufzuzeigen. Bezugnehmend auf den 3. Platz beim Wettbewerb „Innovationspreis Zukunft Handel“, initiiert von der IHK Erfurt, erläuterten René Haarseim und Nico Bruder von der Geschäftsführung wie man sich im heutigen schnelllebigen Onlinehandel behauptet, Lösungsansätze findet und erfolgreich sein kann.

„Die Menschen müssen online, digital mit der richtigen Strategie auf Ihrem Kanal abgeholt werden. Der Kunde soll aber am Ende Vertrauen zum Unternehmen fassen, dass machen wir mit unserem Showroom. Bei uns können Wunschprodukte nach Absprache Live auf Herz und Nieren getestet werden und es finden verschiedenste Workshops statt.“ Sagt René Haarseim, Geschäftsführung.

Dieses Konzept erzielt ein sehr gute Resonanz beim Kunden. Vertrauen und Nachhaltigkeit seien die Grundsteine.
Nach der Präsentation wurde der Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, Landrätin Antje Hochwind, Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strecj, Volker Beiersdorf vom BVMW und Thomas Richter Vorsitzender des Gewerbevereins durch die Firma geführt mit Endstop im Showroom bei Licht- und Lasershow.

Anschließend lud das Ministerium in kleiner Runde zum „Blue Table Talk“ ein. Hier haben Unternehmen einmal im Jahr die Chance Problematiken aufzuzeigen und Forderungen an die Regierung zu stellen. Licht-produktiv sprach Themen wie den Ausbau der Breitbandanbindung an und den anhaltenden Fachkräftemangel an. Sofortige Lösungen konnten nicht erzielt werden, aber alle Beteiligten waren sich einig, zukünftig konstruktiv gemeinsam nach Lösungsansätzen zu suchen um in Thüringen wettbewerbsfähig zu bleiben.

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