Die Teufelskanzel im Eichsfeld

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Es gibt nichts schöneres, als bei dem angenehmen Frühlingswetter einen Ausflug mit der Familie zu unternehmen. Heutiges Ziel, die bekannte Teufelskanzel im Eichsfeld. Hoch oben auf dem Berg oberhalb der Werraschleife bei Lindewerra.

-Gerbershausen- Über die A38 erreicht man Heiligenstadt schnell. Hier die Autobahn verlassen, setzt man die Fahrt auf der B80 fort. In Uder weiter auf der Landstraße in Richtung Bad Sooden-Allendorf. Den aktuellen Umleitungen folgend, erreicht man irgendwann den kleinen Ort Gerbershausen. Hier findet man schnell aufgrund der Beschilderung den Parkplatz. Dieser ist der Ausgangspunkt zur leicht zu bewältigenden Wanderung hinauf zur Kanzel. Laut Ausschilderung nur 1,3 km.

Den Forstweg hinauf, hat man bald sein Ziel erreicht. Unweit des Gasthauses befindet sich dann auch der berüchtigte Stein, von dem sich die eine oder andere Sage handelt. Neben der herrlichen Natur und Landschaft genießt man einen beeindruckenden Ausblick hinüber zur hessischen Seite auf Burg Ludwigstein und der Werraschleife.

Auch ist dieses Ziel über andere Wanderwege erreichbar, diese sich aber etwas anstrengender. So kann man beispielsweise von Burg Hanstein in Bodenfelde aus eine tolle Kammwegwanderung starten.

Das Gasthaus hier schon äußerlich sehr ansprechend, bietet innen ein atemberaubendes uriges Ambiente. Die zwar relativ kleine Speisekarte hat es in sich. Eichsfelder Spezialitäten vom besten. Wir genossen heute geschmorte Champignons, mit Eichsfelder Käse überbacken. Super würzig und lecker.

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