Corona: Allgemeinverfügung aktualisiert

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Entsprechend den Ankündigungen hat der Landkreis Nordhausen die neuen Vorgaben des Landes zum Infektionsschutz in der Corona-Pandemie komplett übernommen und seine Allgemeinverfügung entsprechend aktualisiert. Alle Einrichtungen, die jetzt neu öffnen können, müssen ein Infektionsschutzkonzept erarbeiten – den Rahmen dafür gibt die neue Rechtsverordnung des Landes vor, die unter https://corona.thueringen.de nachgelesen werden kann. Das Thüringer Gesundheitsministerium hat zudem für verschiedene Branchen wie beispielsweise Handel, Hotels, Gaststätten, Alten- und Pflegeeinrichtungen, Friseursalons, Kosmetikstudios und therapeutische Praxen Regelungen zu Hygiene- und Arbeitsschutzmaßnahmen zusammengestellt: https://www.tmasgff.de/covid-19/schutzkonzepte. Denn Ziel auch der neuen Festlegungen bleibt die Eindämmung der Weiterverbreitung des Coronavirus.

Landrat Matthias Jendricke ist froh darüber, dass die Notbetreuung in den Kitas ab dem 18. Mai zu einem eingeschränkten Regelbetrieb übergehen kann. Dazu hatte sich Jendricke bereits vorab mit den Bürgermeistern der Kommunen abgestimmt und in der neuen Allgemeinverfügung den Städten und Gemeinden bzw. Trägern diese Möglichkeit eingeräumt. „Die Betreuung ist besonders wichtig, um Eltern wieder ein Berufsleben ermöglichen zu können“, so Jendricke, der sich mit seinen SPD-Landratskollegen für eine Ausweitung der Kita-Betreuung eingesetzt hatte. Bisher hatten die Landkreise keine Regelungsbefugnis beim Thema Notbetreuung. Neu geregelt ist in der Allgemeinverfügung auch, dass jetzt nur noch große Lebensmittel- und Baumärkte ab 4000 Quadratmetern Verkaufsfläche Personal im Eingangsbereich vorhalten müssen. Die neue Allgemeinverfügung des Landkreises, die heute in Kraft tritt und bis 5. Juni gelten soll, kann unter https://www.landratsamt-nordhausen.de/informationen-coronavirus.html abgerufen werden.

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