Christin Stark mit einem neuen starken Album

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Lange Zeit galt sie als DER Geheimtipp in der deutschen Musik und Schlagerbranche Christin Stark. Doch recht schnell mauserte sie sich zu einer der maßgeblichen und interessantesten Sängerinnen in diesem Land…

Schon früh entdeckte Christin die Liebe zur Musik und zum Tanz.
Bereits im Alter von sechs Jahren nahm sie Ballettunterricht und begann schon in frühen Schuljahren als Sängerin einer Musikgruppe namens Lollipop erste Erfahrungen zu sammeln.
Mit 10 Jahren zog sie von Mecklenburg-Vorpommern nach Osterholz-Scharmbeck und sang auch dort in Schülerbands.
Noch während ihrer Ausbildung zur Friseurin und Hairstylistin verfolgte sie weiter zielstrebig ihre Musikkarriere.

Am 16. Januar 2010 stand sie schließlich bei einem Schlagerwettbewerb in Bremen auf der Bühne, wo sie sich gegen 30 Mitbewerber durchsetzten konnte und gewann.
“Dieses Casting veränderte mein Leben! Denn von diesem Tag an durfte ich meinen Traum nicht mehr nur träumen, sondern ihn mit ganzem Herzen leben und erleben!“

Das ist mittlerweile alles Geschichte und Christin Stark ist mit viel Fleiß und Energie dabei ihren ganz eigenen Weg im Musikgeschäft zu gehen.

„Einmal die Nummer Eins sein in den Charts“, das ist ihr Ziel und dafür ist sie bereit, immer wieder sehr hart und kontinuierlich zu arbeiten.

Dieses merkt man auch ihrem ´neuen Album „Stark“, das gerade erschienen ist, an.
Abwechslungsreich mit hörbarem Spaß präsentiert sich die junge Sängerin in vielen musikalischen Facetten und liefert mit ihrem bereits vierten Studioalbum den Beweis, dass sich eine Lederjacke, bodenständiger Rock in Verbindung mit eingängigem, tanzbarem, harmonischem Pop, coole Texte und moderner Schlager nicht ausschließen.

So zeigt Christin Stark auf einen qualitativ hohen Level, das es in der unterhaltenden Schlagerpop Musik noch so viel gibt über das es sich zu singen lohnt, als mancher zu meinen glaubt.
Dabei erzählt sie lebensnahe und echte Geschichten die zeigen, dass es wichtig ist seinen Weg konsequent zu verfolgen.
So sind ihre Songs mal nachdenklich, mal voller Energie, lebensbejahend und immer mit dem Herz am rechten Fleck.

Bereits die erste Single „Komm nie wieder“ ist eine klare Aussage.
Mit Unterstützung des Gitarristen und Songwriters Alex Olivari ist hier ein Song entstanden, der die Eifersucht in einer Beziehung auf das herunterbricht, was sie ist:
ein starkes Bekenntnis zur Liebe, das einerseits unbedingt dazugehört in das man sich andererseits aber auch nicht übermäßig und grundlos hineinsteigern sollte.
„Komm nie wieder, komm nie wieder, komm nie wieder, Baby, auf so ‘ne blöde Idee“, heißt es in diesem Song.
„Komm nie wieder“ erteilt jeglichem Schwarz-Weiß-Denken eine klare Absage, weil das Eifersuchts-Motto aus Sicht der beiden Partner dargestellt wird.
Ein Song wie aus dem wahren Leben mit echten Überraschungseffekt und einer guten Portion Rock.

Aber auch das unter die Haut gehende Duett mit Matthias Reim „Sich verlieben“ zeigt das ihre Songs mehr sind als nur „einfach Schlager“.
Denn mit Worten in die sich jeder hineinversetzen kann, umschreiben die Zwei das schönste Gefühl dieser Welt:
„Mach mal die Augen auf, dann kommst du drauf, dass man das ‘Sich verlieben’ nennt.“

So wechseln sich tanztaugliche, aber auch emotionale und rockige Songs geschickt ab, bei deren Entstehung, Studio und Lebenspartner Matthias Reim als Produzent ihr hilfreich zu Seite stand.
„Er hat es wieder einmal geschafft meinen Ideen und künstlerischen Fähigkeiten
einen starken, eigenständigen Klang zu geben“ und weiter „Wenn einer Gefühle in Produktionen verwandeln kann, dann er“.

Wobei das neue Album auch von den Live-Instrumenten lebt, die das musikalisch anspruchsvolle Gesamtwerk abrunden.

So wurde etwa das Piano zur Ballade „Love“ ebenso original eingespielt wie die Gitarren, die dem Song „Lara Jane“ im Einklang mit Christins Stimme,das gewisse Etwas verleihen.
Aber auch ihr erster großer Hit „Ich nicht“ erstrahlt hier noch einmal im neuen musikalischem Gewand. (Status Quo lassen dabei grüssen)

Mit anderen Worten ein Album auf der die „Handschrift“ von Matthias Reim zwar unüberhörbar ist, (und das ist keinesfalls ein Manko) präsentiert sich die Sängerin sehr facettenreich, modern, eingängig und absolut hörenswert „Stark“ und schlägt damit eine neues Kapitel ihrer noch recht jungen und erfolgreichen Karriere auf.

Stefan Peter Foto: Freigegeben von Ariola © Lara Jankovic

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