Blumengebinde im Gedenken der Bombardierung

0

Im Gedenken an die Bombardierung Sondershausens vor 75 Jahren legte Bürgermeister Steffen Grimm im Namen der Stadt und ihrer Einwohner am 8. April 2020 ein Blumengebinde vor dem Glocken-Mahnmal in der Güntherstraße ab.
Gleichzeitig erinnerten die Geläute der Sondershäuser Kirchen um 17:30 Uhr an den Angriff auf die Stadt und die 181 bei der Bombardierung umgekommenen Menschen.
Die kürzlich erst aus der Trinitatiskirche ausgebaute Eisenglocke „Reminiscere“ wurde neu hergerichtet und als Mahnmal in der Güntherstraße an ihrem endgültigen Ort aufgebaut. Sie soll im öffentlichen Raum das Gedenken an die schweren Zerstörungen und den Tod vieler Menschen bewahren.
Ursprünglich war geplant, das Mahnmal mit einer Gedenkveranstaltung am 8. April 2020, zum 75. Jahrestag des Bombenangriffes, einzuweihen. Aufgrund der derzeitigen Situation um das Coronavirus musste die offizielle Einweihung jedoch verschoben werden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Foto:Steffen Neumann

Teilen

Hinterlassen Sie einen Kommentar

*