Baubeginn am Göldner gesichert

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Mit dem endgültigen Bewilligungsbescheid über die Summe von 3.948.000 Euro besteht seit vergangener Woche Planungssicherheit für das Sondershäuser Sportzentrum „Am Göldner“ und die Arbeiten zur Generalsanierung der Sportanlagen können beginnen.
Der Zuwendungsbescheid vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) versetzt die Stadt Sondershausen in die Lage, die ersten Bauleistungen in der Stadtratssitzung im Januar zu vergeben.
Der Baubeginn -mit dem Abriss der alten Tribüne- ist für Mitte Februar vorgesehen.
Die Gesamtbaukosten werden derzeit auf 4.984.010,18 € geschätzt. Die zu erwartenden Ausgaben werden somit zu etwa 80% durch die Bundesmittel des BBSR finanziert. Die Eigenmittel der Kommune belaufen sich auf 936.010,18 Euro, und der Kyffhäuserkreis als beteiligter Dritter schießt einen Anteil von 100.000,00 Euro zu.
Unbedingt an dieser Stelle zu erwähnen sind die Unterstützungen durch Sachleistungen der Stadtwerke Sondershausen GmbH für das Gewerk Heizung und der Sonlux Lighting GmbH für das Gewerk Beleuchtung.
Für die Stadt Sondershausen bedeutet dies eine außergewöhnliche Förderquote und einmalige Chance, um das Sportzentrum mit den beiden Sportplätzen grundhaft zu sanieren, den Neubau eines neuen Funktionsgebäudes mit Sitztribüne für 500 Zuschauer zu bewerkstelligen und weitere Außenanlagen umzubauen.
Zu einem symbolischen Baubeginn laden der BSV Eintracht Sondershausen und Bürgermeister Steffen Grimm am kommenden Sonnabend, dem 14. Dezember 2019, um 14.00 Uhr ins Sportzentrum ein.
Dann kann jeder Interessierte beim Abschrauben der Tribünen-Sitzschalen mit anpacken und so seinen Beitrag leisten.
Ehe dann der endgültige Startschuss fällt, soll es im Januar 2020 noch einen öffentlichen Vorstellungstermin des Projektes geben, zudem separat informiert wird.
Bürgermeister Steffen Grimm bedankt sich bei allen am Projekt Beteiligten für ihr großes Engagement und lobte unter anderem auch die endgültige Bewilligung durch die Bundesbehörde als „schönes Weihnachtsgeschenk“.

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