Auf Schusters Rappen – die Stempelstellen um Bad Suderode und Gernrode (Teil 2)

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Vom Preußischen Saalstein können wir über das kalte Tal zum Anhaltinischen Saalstein blicken. Der Anhaltinische Saalstein ist eine Felsklippe und befindet sich im gleichnamigen Naturschutzgebiet 3 km südlich von Bad Suderode. Der Anhaltinische Saalstein und der Grenzweg, welcher teilweise auch als „Forstbotanischer Wanderweg“ gekennzeichnet ist, markierte bis ca 1918 die Grenze zw. Preußen und Anhalt. Ausgangspunkt auch hier ist der Parkplatz unterhalb des Sportplatzes in Bad Suderode. Der Weg führt vorbei am Felsenkeller, der Lessinghöhle bis zu einer Wegkreuzung im kalten Tal. Dort kann man zw.Preußischen und Anhaltiner Saalstein entscheiden. Ein beschildeter Pfad führt bis hinauf zur Stempelstelle(1)

Auf dem Weg zum Anhaltinischen Saalstein , kommt man unweigerlich an der Felskanzel vorbei. Von diesem Aussichtspunkt hat man einen wunderschönen Blick ins Kalte Tal. Bei gutem Wetter kann man bis auf die ehemlaige preußische Seite zum Preußischen Saalstein schauen.(2)

Ein weiteres Highlight, was heute noch vor uns lag, war der Försterblick (HWN 183). Von hier hat man einen gigantischen Ausblick über das Harzvorland. Ausgangspunkt ist die Stiftskirche in Gernrode . Von hier aus wandert man über den Selketalstieg durch das Hagental und folgt der Beschilderung über den Stubenberg bis zum Försterblick.(3)

Quellen: (1) Harzer Wandernadel
(2) Harzlife
(3) Harzer Wandernadel

Lesen Sie im Teil 3 noch über die Stiftskirche St. Cyriakis und den Preußenturm (HWN 185)

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