Apple iPhone XS und XS Max: Luxus­handys versagen bei Fall­test

0

Die neuen Apple-Geräte sind seit kruzem auf dem Markt. Stiftung Warentest nahm dies zum Anlass und prüfte sie auf Herz und Nieren. Lesen Sie die ersten Ergebnisse:

„Will­kommen zu etwas Großem“, heißt es auf der Apple-Website. Der Konzern bewirbt seine beiden neuen Flaggschiffe mit lauter Superlativen: „bislang größtes Display“, „noch schnel­leres Face ID“, „der intelligenteste, leistungs­stärkste Smartphone Chip“. Und verspricht „ein revolutionäres Dual-Kamera­system“. Doch können das iPhone XS und sein noch größerer Bruder XS Max die voll­mundigen Versprechungen einlösen? Zumindest unseren Fall­test haben beide nicht bestanden.

Das teuerste iPhone aller Zeiten

Bei diesen Preisen schütteln viele Handy-Nutzer nur noch mit dem Kopf: 1 650 Euro kostet das neue iPhone XS Max mit 512 Gigabyte Speicher. Wir haben die „preis­werten“ 64 Gigabyte-Varianten geprüft, und zwar das kompakte iPhone XS für 1 149 Euro und das mit knapp 16 Zenti­metern Länge deutlich größere XS Max für 1 249 Euro. Für die Mond­preise spendiert Apple nur das nötigste Zubehör: EarPod-Kopf­hörer, ein USB-Kabel und einen Netz­stecker. Ein Schnell­lade-Netz­teil liegt nicht bei, der Anbieter verkauft es extra ab 25 Euro. Wer andere Kopf­hörer als die mitgelieferten EarPods ans Handy anschließen will, muss zusätzlich in einen Adapter investieren.
Den ganzen Test und ob Samsung mit seinem neuen Flagschiff Galaxy Note 9 besser abschnitt, lesen Sie hier –> bitte weiter

Teilen

Hinterlassen Sie einen Kommentar

*