AOK PLUS geht stabil ins neue Jahr

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Verwaltungsrat beschließt für 2022 neue Zusatzleistungen bei unverändertem Beitragssatz

Der Verwaltungsrat der Gesundheitskasse hat heute beschlossen, den Zusatzbeitrag mit 1,2 Prozent auf gleichem Niveau zu halten. Versicherte profitieren zudem ab 2022 von neuen Zusatzleistungen und dem gewohnten Topservice. Die Pluspunkte der Gesundheitskasse spiegeln sich in den jüngsten Auszeichnungen wider.

Partner der Versicherten – auch in besonderen Zeiten
„Aufgrund der Corona-Pandemie ausgefallene Früherkennungsuntersuchungen, verschobene Operationen oder nicht umsetzbare Gesundheitskurse: Das Jahr 2021 war und ist für unsere Versicherten und für das Gesundheitssystem in Sachsen und Thüringen ein schwieriges Jahr. Trotzdem ist es uns gelungen, auch in Pandemie-Zeiten stets als zuverlässiger Partner für unsere Versicherten da zu sein und sie in allen Lebenslagen bestmöglich zu unterstützen. Das belegen auch die neusten Prämierungen: Die AOK PLUS wurde zum dritten Mal in Folge vom F.A.Z.-Institut als ‚Deutschlands beste Kundenberater‘ ausgezeichnet und erreichte zudem Bestnoten beim Vergleichstest von Krankenkasseninfo.de“, berichtet Iris Kloppich, Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK PLUS auf Versichertenseite.

Beitragsstabilität für 2022 – Appell an die neue Bundesregierung
„Wir sind sehr froh, dass wir den Beitragssatz für das kommende Jahr stabil halten können und nicht erhöhen müssen. Somit bleibt der Zusatzbeitrag weiterhin unter dem Durchschnittssatz der gesetzlichen Krankenkassen und der allgemeine Beitragssatz der AOK PLUS beträgt auch im Jahr 2022 unverändert 15,8 Prozent. Gerade jetzt ist Stabilität wichtig für unsere Versicherten und die Arbeitgeber. Damit das auch künftig so bleibt, ist es entscheidend, dass dem Bekenntnis im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung zu einer stabilen und verlässlichen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung nun schnell auch Taten folgen“, fordert Sven Nobereit, Verwaltungsratsvorsitzender auf Arbeitgeberseite.

Neue Leistungen ab 2022 – Vorsorge weiterhin sehr wichtig
„Für 2022 haben wir für unsere Versicherten in Sachsen und Thüringen bereits weitere Zusatzangebote auf den Weg gebracht: So gibt es unter anderem die Möglichkeit kostenloser Videosprechstunden, ein erweitertes Angebot an digitalen Gesundheitsanwendungen speziell für Neurodermitiker sowie Kinder mit Sprachstörungen und die erweiterte Darmkrebsvorsorge ab 40 Jahren“, verrät Iris Kloppich. „Insgesamt werden wir im kommenden Jahr 615 Millionen Euro mehr für die Gesundheit unserer Kunden in Sachsen und Thüringen ausgeben, als 2021. Allein für Zusatzleistungen, die über den gesetzlich vorgesehenen Umfang hinausgehen, planen wir 84 Millionen Euro ein.“

„Wir appellieren an unsere Versicherten, Vorsorgemaßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen nicht aufzuschieben und die eigene Gesundheit auch bei Pandemie und Homeoffice im Blick zu behalten“, betonen Kloppich und Nobereit unisono. Dafür bietet die AOK PLUS ein umfangreiches digitales Angebot an Gesundheitskursen und Serviceleistungen.

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