5.555. navigierte Hüft-OP in der Helios Klinik Bleicherode

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In der Helios Klinik Bleicherode wurde die 5.555 navigierte Hüftendoprothese eingesetzt. Zu den Operateuren gehörte Dr. Steffen Kohler, Chefarzt der Orthopädie und Ärztlicher Direktor der Bleicheröder Fachklinik für Orthopädie.

Hauptsache schmerzfrei – das war das Ziel von Marianne Renner aus Reinsdorf im Thüringischen Kyffhäuserkreis. Die 78-Jährige hatte so starke Schmerzen, dass sie kaum laufen konnte. „Jeder Meter war eine Qual“, erzählt die Rentnerin. Durch den guten Ruf und viele Empfehlungen entschied sie sich für die Behandlung in der Helios Klinik Bleicherode. Davon, dass bei ihr die 5.555 navigierte Hüft-Operation der Fachklinik für Orthopädie durchgeführt wurde, hat sie erst zwei Tage nach dem Eingriff erfahren. Da ging es ihr schon so gut, dass sie bereits über die Flure laufen konnte. „Es ist ein ganz neues Lebensgefühl. Endlich sind die Schmerzen weg und ich kann mich wieder ordentlich bewegen“, sagt Marianne Renner. Die gelungene Operation war eine Teamleistung: Chefarzt Dr. Steffen Kohler operierte gemeinsam mit Assistenzarzt Stanislav Protuc. „Unser Erfolgsrezept ist die gute Zusammenarbeit untereinander: Sowohl zwischen Pflegepersonal und Ärzteschaft, als auch zwischen erfahrenen Operateuren und jungen Kollegen“, sagt Dr. Kohler. Er überreichte Marianne Renner einen Blumenstrauß und dankte ihr für das entgegen gebrachte Vertrauen.

Das navigierte Einsetzen von künstlichen Hüft- und Kniegelenken ist eine Spezialität der Helios-Klinik Bleicherode. Weltweit verfügen nur wenige Kliniken über ähnlich lange und umfangreiche Erfahrungen. Dabei behält der Operateur, anders als bei vielen OP-Robotern, die volle Kontrolle über die Operation und führt selber die Instrumente mit der Hand. Mit Hilfe von gradgenau einstellbaren Schablonen ist es, ähnlich wie bei einem künstlichen Horizont in einem Flugzeug möglich, die Instrumente hochpräzise zu führen. Eigene Nachuntersuchungen und auch internationale Daten belegen die Vorteile im Langzeitverlauf.

„Ich bin froh, dass ich mich für die Operation entschieden habe. Von der Aufnahme, über das Pflegepersonal bis zu den Ärzten: ich fühle mich sehr gut aufgehoben“, sagt sie überzeugt. Bereits am Wochenende kann Marianne Renner zu ihrem Ehemann und den beiden Töchtern. Dann wartet noch eine Anschlussheilbehandlung auf sie.

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