3 Jahre „Nordhaus“: Rund 90 Gäste feiern Geburtstag des Begegnungszentrums

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Über 5000 Menschen besuchten in diesem Jahr die Veranstaltungen in dem SWG-Treff in Nordhausen-Nord.

Drei Jahre nach Wiedereröffnung ist das Begegnungszentrum „Nordhaus“ der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) mit seinen Angeboten mitten in der Rolandstadt angekommen. Gut 90 Gäste feierten am Samstag mit dem Nordhaus-Team den dritten Geburtstag des Begegnungszentrums, das in diesem Jahr rund 5300 Menschen besuchten. „Unser Publikum mischt sich zusehend, mittlerweile kommen auch viele Familien und Alleinerziehende zu uns“, zog Nordhaus-Mitarbeiterin Melanie Voß-Inanc Bilanz.

Die neuen Angebote wie regelmäßige Puppentheater-Vorstellungen, Rückbildungs- oder Baby-Gymnastik, Yoga und Meditation zögen neues, jüngeres Publikum in den Treffpunkt in der Stolberger Straße 131. Insbesondere der Sportraum würde deutlich mehr gebucht. Einige traditionelle Angebote für die älteren Gäste, wie beispielsweise der Erlebnistanz, habe man weiterentwickelt.

Aber auch als Veranstaltungsort für Familienfeiern oder für Parteien und Verbände erfährt das Haus weiter steigende Nachfrage. Die Vermietung der Säle und der zwei vollausgestatteten Küchen soll im kommenden Jahr weiter ausgebaut werden, ebenso der Service bei Anmietung der Säle. „Beispielsweise wollen wir Catering oder Musik gleich mit vermitteln“, erläutert Frau Voß-Inanc. Auch die Internetseite des Hauses wurde dahingehend modernisiert: Über Piktogramme erfährt der Nutzer auf einen Blick, wie viele Sitzplätze und welche Tischformationen in den Sälen möglich sind.

Das kommunale Wohnungsunternehmen nutzte die Geburtstagsfeier wieder, um sich bei insgesamt 18 langjährigen Mietern für deren Treue zu bedanken. Alle leben 50 beziehungsweise 60 Jahre bei der SWG. Als Dankeschön erhielten die Nordhäuser einen Reisegutschein nach Leipzig. Dort blicken sie beim Mitteldeutschen Rundfunk hinter die Kulissen der Serie „In aller Freundschaft“.

Für die musikalische Unterhaltung der Gäste sorgte später Dirk Großstück. Unterstützt wurde das Nordhaus-Team wieder vom Horizont-Verein, der Caritas und Soweno.

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