Zeltlager über Fronleichnam vom 15.06. – 18.06.2017

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Das verlängerte Wochenende über Fronleichnam nutzte die Jugendfeuerwehr Heiligenstadt wieder für ihr jährliches Zeltlager. Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Uder schlugen die Kinder und ihre Betreuer am Mittwoch die Zelte auf der Alten Burg auf. Nachdem das Camp für die nächsten Tage eingerichtet war, verbrachten alle einen gemütlichen ersten Abend. Am nächsten Morgen ging es nach Kassel. Dort besuchten die Teilnehmer des Zeltlagers die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr. Natürlich durfte dabei auch ein Gruppenbild nicht fehlen. Auch am Freitag ging es früh aus den Federn. Mit vier Schlauchbooten paddelten die Jugendlichen in mehreren Stunden von Falken nach Wanfried. Auf halber Strecke legten sie eine Rast ein, wo zwei Betreuer einen Mittagsimbiss vorbereitet hatten. Am Nachmittag stießen dann auch die Jugendfeuerwehren der Ortsteile Günterode, Kalteneber und Regelrode zum Camp hinzu. Eine gemütliche Runde am Lagerfeuer, bei der sich alle ein wenig kennenlernen konnten, beendete den Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück stand am Samstagvormittag die Prüfung zu Jugendflamme 1 auf dem Plan. Bei dieser ersten von drei Auszeichnungen zeigen die Kinder, was sie über das Jahr bei der Feuerwehr lernen. So galt es ein Standrohr akkurat zu setzen, einen Schlauch gerade auszurollen, einer verletzten Person Hilfe zu leisten sowie die Feuerwehrknoten zu beherrschen und einen Wissenstest zu absolvieren. Alle Prüflinge meisterten diese Aufgaben erfolgreich und wurden von ihren Jugendwarten mit Urkunde und Abzeichen geehrt. Im Anschluss daran konnten sich alle im Spaßbad in Leinefelde austoben. Am Nachmittag lud Jugendpfarrer Markus Könen die Kinder und ihre Betreuer zu einem Gottesdienst am Lagerfeuer ein. Dabei wirkten die Jugendlichen selbst mit, indem sie Lieder aussuchten, Fürbitten schrieben und die Lesung hielten. Mit einem gemeinsamen Grillabend neigte sich dann auch der letzte Tag des Zeltlagers dem Ende entgegen. Nach der traditionellen Abendrunde verbrachten alle noch ein paar schöne Stunden am Lagerfeuer, bevor es am Sonntag wieder nach Hause ging.

Text: Johannes Lurch

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