Weiter auf Wachstumskurs

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Vom Pannenhelfer zum Mobilitätsdienstleister

Frankfurt am Main, 25.03.2018 – 2017 verzeichnete der ADAC Hessen-Thüringen einen Mitgliederzuwachs von 52.396 Mitgliedern, damit waren zum 31. Dezember 2017 genau 2.123.360 Personen Mitglied im Regionalclub. In Hessen sind es 1.688.960 Mitglieder, in Thüringen 434.400 Mitglieder. Bundesweit hat der ADAC inzwischen 20.178.569 Mitglieder.

Diese und weitere Zahlen und Fakten stellte am Sonntag der Vorsitzende des ADAC Hessen-Thüringen, Matthias Feltz, anlässlich der Mitgliederversammlung des Clubs im House of Logisitics and Mobility (HOLM) in Frankfurt vor.

Umfassender Mobilitätsdienstleister

„Der ADAC konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen und wandelt sich dabei gleichzeitig vom reinen Pannenhelfer zum mitgliederorientierten Mobilitätsdienstleister“, so Matthias Feltz auf der Mitgliederversammlung. „Wir bauen unser Angebot aus und sind sowohl vor Ort, telefonisch sowie über das Internet jederzeit für unsere Mitglieder erreichbar.“

So wurden im Vorjahr rund 700.000 Besucher in den 16 Geschäftsstellen des ADAC Hessen-Thüringen gezählt sowie knapp 600.000 Telefonate im Frankfurter Callcenter geführt. Das vor genau einem Jahr erfolgreich gestartete Reiseportal www.adacreisen.de bietet einer kontinuierlich steigenden Nutzergruppe Reiseangebote, Informationen und Ratgeberseiten zu zahlreichen Touristik- und Urlaubsthemen an.

Der ADAC ist für seine Mitglieder immer und umfassend da, wenn er gebraucht wird – auch und gerade in Notsituationen: So rückten die 215 „Gelben Engel“ der ADAC Pannenhilfe 2017 insgesamt 453.546 Mal in Hessen und Thüringen aus, um Pannenhilfe zu leisten. Bei den meisten Pannenfahrzeugen konnte der Schaden von den ADAC Profis vor Ort repariert werden, sodass die Fahrt aus eigener Kraft schnell fortgesetzt werden konnte.

Der in Jena-Schöngleina stationierte ADAC Rettungshubschrauber Christoph 70 wurde im Vorjahr zu 1.339 Einsätzen gerufen, Christoph 28 in Fulda flog 1.196 Einsätze, um Menschenleben zu retten.

ADAC steht für Verkehrssicherheit

In die Verkehrssicherheit der beiden Bundesländer hat der ADAC Hessen-Thüringen 2017 erneut umfassend investiert: 88 Ortsclubs statteten im Namen der ADAC Stiftung 77.000 Erstklässler in rund 1.600 Schulen in Hessen und Thüringen mit Sicherheitswesten aus. Ebenso leistete der ADAC mit Verkehrserziehungsprogrammen für Kinder wie „Achtung Auto“, „ADACUS“ oder „Blitz für Kids“ und zahlreichen Jugendfahrradturnieren Beiträge zur Sicherheit im Straßenverkehr.

„Wichtig für uns war im vergangenen Jahr das Engagement in der Kampagne ‚Hessen lebt Respekt‘“, so Matthias Feltz. „Hier konnten wir als einer der Partner des Landes Hessen für gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr werben und die Straßenverkehrsteilnehmer unter anderem für die lebenswichtige Rettungsgasse sensibilisieren.“

Wie man auf brenzlige Situationen im Straßenverkehr am besten reagiert, wurde im vergangenen Jahr in den ADAC Fahrsicherheitszentren Thüringen (Nohra) und Rhein-Main (Gründau) fleißig geübt. Fast 34.000 Teilnehmer nahmen an den unterschiedlichen Fahrsicherheitstrainings des ADAC für Pkw, Motorrad, Lkw, Bus und Landwirtschaftsfahrzeuge teil, die damit einen sehr wichtigen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit auf den Straßen leisten. Neben dem ADAC Verkehrsübungsplatz im thüringischen Nohra verfügt der ADAC Hessen-Thüringen über einen Verkehrsübungsplatz im nordhessischen Malsfeld und ein Offroad-Zentrum in Bauschheim bei Rüsselsheim.

„Helfen, Sichern, Lotsen“

Im Mittelpunkt aller Aktivitäten des ADAC stehen die Mitglieder: „Wir sind da“, wann immer die Mitglieder den ADAC brauchen. „Helfen, sichern und lotsen“ lautet die Strategie des Vereins, die sich konsequent an den individuellen Mobilitätsbedürfnissen seiner Mitglieder orientiert.

Für die Zukunft gut aufgestellt

Matthias Feltz dankte zum Schluss insbesondere den Ehrenamtlichen in den Ortsclubs für ihr Engagement, den ADAC weiter zu stärken und voranzubringen: „Der ADAC ist auf die Zukunft gut vorbereitet. Wenn es um Fragen rund um Mobilität geht, sind wir erster Ansprechpartner.“

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