Wandern rund um Gernrode (Harz).

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Am Mittwoch war ein guter Tag um wandern zu gehen. Start war bei der Selketalbahn, wo ich leider etwas zu spät war. Mein erstes Ziel des Tages war das „Kuckucksuhrenmuseum“ in Gernrode (Harz). Nach einiger Zeit herum irren, fand ich sie, so wie einige anderen Touristen auch. Pünktlich um 11:30 Uhr rief der Kuckuck. Soweit mir bekannt ist, ruft er immer alle 15 Minuten.

Nächstes Ziel war der Preußenturm (HWN 185). Der Weg führte mich über den „Stubenbergsweg“ ins „Hagental“, wo ich am Mensingteich vorbei gegangen bin und den Hagentalbach überquerte. Anschließend, folgte ich der Beschilderung „Panoramaweg“, der zum Selketal – Stieg gehört. Man konnte natürlich auch nach Bad Suderode laufen und von der steilen Seite aus hoch wandern. Aber ich nahm den Wanderweg „Löffelweg“, bis hin zur Stempelstelle. Leider war an der Wegkreuzung zur Stempelstelle Anhaltinischer Salstein (HWN 186) und Preußenturm (HWN 185), die Wegbeschreibung bissel irreführend, aber wer Wanderkarte oder Navi dabei hat findet es schnell und gut. Am Preußenturm angekommen erstmal gestempelt, was nicht so einfach war, da der Stempel schon sehr verschlissen ist. Wollte noch auf den Turm hoch, aber meine Höhenangst hat mal wieder gesiegt. Mist! Das Wetter war noch gut, was sich aber innerhalb einer Stunde ändern sollte. Vom Preußenturm, machte ich noch einen Abstecher zur „Olbergshöhe“. Sehr schön dort oben. Nun hieß es Füße in die Hand nehmen, da das Gewitter nicht mehr weit war. Nach gut 45 Minuten wandern, kam ich dank Navi am Anhaltinischer Salstein (HWN 186) an. Schnell gestempelt und fix wieder zurück nach Gernrode (Harz). Bin vor dem Gewitter praktisch weg gelaufen / gewandert, was auch mein Glück war. Im „Hagental“ wieder angekommen, regnete es erst leicht und kurze Zeit später ein Wolkenbruch. Trotz des Regens war mein drittes Ziel der Försterblick bei Gernrode (Harz), (HWN 183). Auf dem Rückweg, ging ich immer unter den Bäumen lang, um nicht all zu doll nass zu werden. Was auch recht gut geklappt hat. Am Försterblick angekommen, regnete es immer heftiger, was mich aber vom stempeln nicht abhielt.

Nach etwas über 5 Stunden wandern im gemütlichen Tempo, kam ich wieder heil zu Hause an. Laut Komoot bin ich ca. 15 km gewandert. Ein schöner teils nasser Tag, neigte sich dem Ende entgegen.

Text und Bild: Steven Schacht

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