Wandern im Bodetal

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Am heutigen Tage, führte mich der Weg nach Thale in Das Bodetal. Der Sagenharz.​ Um 10.30 Uhr fuhr ich mit dem Harz – Elbe – Express (HEX) von Quedlinburg in den Sagenharzort Thale. In Quedlinburg war grad der Plandampfzug der Selketalbahn (8963) mit Zuglok 99 7237 zur Abfahrt bereit gestellt wurden. Da habe ich natürlich auch ein paar Bilder gemacht. Nach ca .15 min Fahrt war das Ziel erreicht und ich machte mich erstmal auf den Weg zum Fahrplan. Alles gescheckt und gemerkt und los ging es auf den Harzer Hexenstieg, der von Thale bis nach Osterode (Harz) führt. Start und Ziel sind jeweils diese beiden Orte. Höchster Punkt ist der Brocken mit 1.142 m Höhe. In Thale folgte ich dem Harzer Hexenstieg bis zur Abzweigung Rosstrappe (Präsidentenweg), wo ich meinen ersten Stempel des Tages erklommen habe. Nach gut 2 h Bergan wandern, kam ich an auf der Legendären Rosstrappe (HWN 71 / Abzweig Schurre) , die gesperrt ist an. Musste paar kleine Pausen einlegen, da die Sonne sehr kräftig war. Der Weg zur Rosstrappe war anfangs gut, aber um so höher und näher man dem Ziel kam, um so mehr wurde der Weg ein Hindernisparkur. Viele umgestürzte Bäume lagen auf dem Weg und diese musste man erstmal überwinden. Ein komisches Gefühl hatte ich, als ich den Sessellift genau über mir hatte. Warum keine Ahnung. Vielleicht das man getroffen wird von einen der Fahrgäste oder so vom Fuß, was eigentlich nicht möglich ist. Auf der Rosstrappe hielt ich mich nicht sehr lange auf, da noch mehr Stempel auf mich warteten. Also ab zum Stempel HWN 71 / Abzweig Schurre und vorher natürlich ein kleines Andenken mit genommen. Zwar eine Münze, mit den Ausflugszielen des Harzes. kosten ca. 2 Euro. Auf der Rosstrappe auch den Legenden reichen Fußabdruck besichtigt, wo der Sage nach die Brunhilde vor dem Bösen Ritter Bodo floh, der den Sprung nicht schaffte und in die Bode stürzte. So bekam der Fluss Bode seinen Namen. Von der Rosstrappe bin ich mit dem Lift runter gefahren, da ich den schmalen Wanderweg nicht wieder runter gehen wollte. Von der Talstadtion des Sesselliftes machte ich auf den Weg zum Hirschgrund (HWN 178). Unterwegs entdeckte ich auch Natur – Fotografen, die auf bestimmte Tiere warteten. Auch mir kamen Tiere vor die Linse, wie z.B. ein Tagpfauenauge (Schmetterling) und eine kleine Maus. Am Hirschgrund angekommen erstmal gestempelt und weiter Richtung Teufelsbrücke. Die Teufelsbrücke war schnell erreicht, trotz vieler Wanderer. Schaute mir noch den Bodekessel an, bevor ich hoch zur La Viershöhe (HWN 72) wanderte. Unterwegs zur La Viershöhe kam mir ein Mann mit seinem Hund entgegen und wünschte mir viel Spaß beim hoch laufen. Nach gut 45 min kam ich oben an. Nicht um sonst steht an dem Wanderschild (beschwerlicher Wanderweg). Von der La Viershöhe ging es weiter zur Prinzensicht (HWN 70), wo ich meinen 150 ten Stempel ins Heft drücken konnte. Leider habe ich das ,,Pfeil“ – Denkmal (HWN 68) nicht mehr geschafft, da die letzte Bahn um 16.30 Uhr fuhr. Also nix wie hin zur Seilbahnen Thale Erlebniswelt​ und ab in Tal zurück. Leicht erschöpft kam ich wieder am Bahnhof Thale an und fuhr mit dem Zug um 17.17 Uhr wieder zurück nach Quedlinburg.
In Quedlinburg stand der Neubau – Triebwagen 187 919 (8957), (,,Halberstädter“) nach Harzgerode bereit.

Ein schöner sonniger Tag neigte sich dem Ende entgegen.

Alle 4 Stempel waren in Ordnung.

Steven Schacht

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