Sonntagsthesen aus Hoheneiche

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Mit etwas Verzögerung gibt es die „Sonntagsthesen aus Hoheneiche“ erst am Dienstag aus Nordhausen. Der lange Samstagabend und die bevorstehende Heimfahrt nach dem gemeinsamen Abschlussgottesdienst am Sonntag führten zu dieser Entscheidung.
Alle Camp – Thesen und auch alle Camp – Zeitungen der vergangenen Jahre finden sich demnächst übersichtlich sortiert unter www.blasiikirche-nordhausen.de/handwerkercamp

Was Samstag geschah:
79. (K)ein ganz normaler Camp – Tag?
80. Zum letzten Mal Theater.
81. Zum letzten Mal Bibelarbeit.
82. Beim nachmittäglichen Handwerk wurden der Wegweiser, die Kräuterschnecke und der Lehmoffen fertig gestellt.
83. Eine kleine Gruppe Wandersleute machte sich auf den Weg und hat die letzten möglichen Spuren vom Geländespiel beseitigt.
84. Und am Abend?„Das große QUATSCH.“
85. Mitarbeiter gegen Kinder: Unter diesem Motto galt es, verschiedene Herausforderungen zu bewältigen
86. Der Abend wurde durch prominenten Besuch abgerundet.

Was Sonntag geschah:
87. Keine Morgenandacht, dafür um 10.00 Uhr gemeinsam mit den Eltern ein großer Abschluss-gottesdienst.
88. Wichtige Hauptrollen des Theaterstücks kamen noch einmal zu Wort.
89. Anschließend beginnt das große Verabschieden.
90. Das Fundbüro hat noch geöffnet.
91. Überall wird gepackt und sortiert.
92. Kinder und Eltern machen sich auf den Weg nach Hause.
93. Es wird ruhiger und alle Mitarbeiter treffen sich zur letzten Auswertungsrunde. Ein Thema dabei: Wenn die Finanzierung steht, wer würde wieder dabei sein?
94. Es kehrt wieder Ruhe ein in Hoheneiche im Thüringer Wald.
95. Auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr 2018?! Theaterrückblick

Katharina fasst wieder neuen Mut. Ihre letzte Hoffnung setzt sie auf eine Audienz beim Kurfürsten, aber wie kommt sie an Kanzler Brück vorbei? Eine List muss her, und wer wenn nicht Ratsherr Koppe kann da helfen! Es gelingt und der Kurfürst erfährt vom letzten Willen des Dr. Luthers. Er gewährt, dass Katharina im Schwarzen Kloster bleiben kann und die Vormünder für sich und die Kinder selbst wählen darf. Diese Nachricht sorgt für große Freude im Kloster und für pures Entsetzen bei Brück!
Katharina ist es gelungen in der „Welt da draußen“ ein gottgefälliges Leben zu führen.

Damit endet das Theaterstück am Samstag.
Zum Abschlussgottesdienst treten einige Hautfiguren noch einmal in Erscheinung und werden mit Gemälden von Lukas Cranach verabschiedet.

Katharina von Bora stirbt im Jahre 1552 und wird in der Marienkirche Torgau beigesetzt.

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