Positives Gespräch mit Ministerin Birgit Keller: Land bekräftigt Fördermittelzusage / Bürgermeisterin Krauth: „Alle Hausaufgaben sind gemacht. Startschuss könnte fallen“

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Nordhausen (psv) Zu einem Treffen mit Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller, und Vertretern des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport war jetzt Nordhausens Bürgermeisterin Jutta Krauth in Erfurt. Thema war die nötige Sanierung des Albert-Kuntz-Sportparks (AKS), der Heimsportstätte des Fußballregionalligisten Wacker 90 Nordhausen.

„Es ist eine sehr gute Nachricht für Nordhausen und den AKS, dass man uns in Erfurt noch einmal versichert hat, dass das Land klar hinter der Fördermittelzusage für den Neubau des Rasenplatzes steht – der die Voraussetzung der Gesamtsanierung ist“, sagte Frau Krauth.

„Kommt jetzt noch termingerecht die Freigabe der städtischen Eigenmittel durch das Landratsamt, kann der Startschuss fallen“, so Frau Krauth.

„Alle Hausaufgaben sind jetzt gemacht: Der Stadtrat hat ein klares Bekenntnis zur Sanierung abgegeben mit der Bereitstellung von 417.000 Eigenmitteln für den Bau des Naturrasenplatzes in diesem Jahr. Und auch das Land steht in den Startlöchern, die Fördermittel auszureichen. Und natürlich ist auch die sportliche Leistung des FSV mit dem Einzug in das Thüringer Pokalfinale ist ein wichtiges Signal. Es ist also alles bereit.“, sagte die Bürgermeisterin.

Die Kosten für den Bau des Naturrasenplatzes belaufen sich auf 695.000 Euro. Die städtischen Eigenmittel betragen 417.000 Euro. Die Umwandlung des Hartplatzes in einen Naturrasenplatz ist Voraussetzung für die anstehende Gesamtsanierung des AKS.

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