Nordhäuser Bürgerhaus bekommt weiteren Thüringer Staatspreis: Diesmal für Ingenieursleistungen

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Im Vorjahr Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau

Nordhausen (psv) Das Nordhäuser Bürgerhaus hat heute einen weiteren Thüringer Staatspreis bekommen – jenen für Ingenieursleistungen. Nordhausen ist 2. Preisträger, nach der Fußgänger- und Radwegebrücke bei Glauchau. Im Vorjahr hatte das Bürgerhaus bereits den Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau bekommen.

Das Bürgerhaus war heute zugleich Ort für die Auszeichnung aller Preisträger. Die Preise wurde vom Thüringer Staatssekretär für Infrastruktur und Landwirtschaft, Dr. Klaus Sühl (3.v.l.), mit Elmar Dräger, dem Präsidenten der Thüringer Ingenieurkammer, übergeben.

Prämiert wurde das „Bürgerhaus“ für die Leistungen des ausführenden Ingenieurbüros „Dr. Krämer GmbH“ in den Bereichen „Konstruktiver Aufbau und Tragwerke“.

In seiner Laudatio schilderte Professor Jürgen Ruth von der Bauhausuniversität Weimar (links), die Herausforderungen, die die Ingenieure beim „Bürgerhaus“ hervorragend gelöst hätten, dazu gehörten u.a. die Verankerung des Gebäudes in schwierigem Baugrund, die technische Lösung der Verbindung zum Parkdeck oder die Dachkonstruktion, die ohne Tragsäulen auskomme.

Thomas Jecke vom Ingenieurbüro (3.v.r.) sagte, für ihn gehöre des Projekt „Bürgerhaus“ zu den „zwei bis drei herausragenden und anspruchsvollsten meiner Laufbahn“, und habe sich durch eine gute Teamarbeit aller Beteiligten ausgezeichnet..

Bürgermeisterin Jutta Krauth (2.v.l.) verwies darauf, dass das Bürgerhaus „Ort der Bildung, Begegnung und mit dem Ratssaal auch Haus der Demokratie“ sei. „Dank des `Bürgerhauses´ ist Nordhausens Mitte seit dessen Eröffnung mit Leben erfüllt.“

Foto: P. Grabe, Pressestelle Stadt Nordhausen

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