Navi: App oder Gerät – wer kanns besser?

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Wer kennt das nicht? Man will in den Urlaub, eine fremde Stadt doch weiß nicht wo es lang geht? Früher nahm man sich den Atlas. Und heute? entweder man hat ein stationäres Navi, ein mobiles oder man nutzt sein Smartphone. Doch wie genau sind die Apps auf den Smartphones gegenüber den Navi`s? Stiftung Warentest hat die Geräte und Apps mal unter die Lupe genommen. Das Ergebniss des Testes können Sie hier lesen:

Früher musste der Beifahrer im Urlaub Karten wälzen, während der Fahrer im Dunkeln nach Schildern spähte, um die richtige Abzweigung zu finden. Navi-Geräte wie Tomtom & Co lösen dieses Problem, kosten aber oft Hunderte Euro. Smartphone-Apps führen dagegen oft gratis ans Ziel. Doch wie gut navigieren sie? Gibt es signifikante Unterschiede zwischen Gratis-Apps und Bezahl-Apps? Können Apps mit Navi-Geräten mithalten? Unser Test von neun Apps und zwei Geräten liefert Antworten.

Apps vs. Navi-Geräte

Vorteile der Apps. Apps sind häufig gratis und sie berechnen Routen oft schneller als Navi-Geräte. Hinzu kommt, dass sich auf einem Smartphone mehrere Navi-Apps verwenden lassen, auf Navi-Geräten ist hingegen nur die Software des jeweiligen Anbieters verfügbar. Ein weiterer Plus­punkt: Smartphone­besitzer müssen sich fürs Navigieren kein Extra-Gerät kaufen – ihr Handy ist ein Tausend­sassa und hilft auch beim Auto­fahren.

Vorteile der Geräte: Saugnapfnavis lassen sich leicht mit Familien­mitgliedern teilen, mal nutzt der eine es, mal der andere – sein Handy hingegen gibt kaum jemand gern aus der Hand. Während gerade die Gratis-Apps meist auf schnelle, stabile Mobil­funk­verbindungen angewiesen sind, funk­tionieren viele Navis ganz ohne Netz­zugang – dadurch arbeiten sie auch im Ausland und in Regionen mit schlechtem Mobil­funk­empfang problemfrei. Und „last but not least“: Wird das Navi-Gerät mal gestohlen, entsteht dem Nutzer primär ein finanzieller Schaden – beim Diebstahl eines Smartphones hingegen kommt noch die Sorge über allerlei private Daten hinzu.

Das Wichtigste: Die wohl entscheidendste Frage ist jedoch, wie gut Apps und Geräte navigieren. Dieser Frage sind wir ausführ­lich nachgegangen, indem wir unter anderem die Anzeige und Ansage der Fahr­empfehlungen, die Routenführung sowie die Geschwindig­keit der Routenbe­rechnung geprüft haben.

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