Mobilität in Städten muss barrierefrei sein

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ADAC diskutierte am 15. März in Gera mit kommunalen Experten: Wie kann die Verkehrsinfrastruktur für mobilitätseingeschränkte Menschen gestaltet werden?

Menschen mit Behinderung wollen ihren Alltag ohne fremde Hilfe meistern. Damit dies gelingen kann, ist eine barrierefreie Mobilität von größter Bedeutung. Grundvoraussetzung dafür ist eine möglichst hindernisfreie Gestaltung der Verkehrsinfrastruktur. Für den ADAC als Mobilitätsclub und -dienstleister steht die Bewegungsfreiheit aller Menschen an erster Stelle, für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ganz besonders.

Für zehn Prozent der Bevölkerung ist Barrierefreiheit notwendig, für 30 Prozent hilfreich, für alle anderen schlicht komfortabel. Die Anforderungen an die Infrastruktur sind hoch, letztlich profitiert aber die ganze Gesellschaft von Barrierefreiheit – Menschen mit Rollatoren und vorübergehend Eingeschränkte mit Krücken genauso wie Eltern mit Kinderwagen und Ortsunkundige.

Am 15. März 2018 diskutierte der ADAC in Gera mit Experten und kommunalen Politikern darüber, was vor diesem Hintergrund bei der Planung, dem Bau und dem Betrieb der Verkehrsinfrastruktur zu berücksichtigen ist und vor welchen Herausforderungen der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) steht.

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