Lästiges Unkraut oder Superfood?

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Die Brennnessel wird seit Menschengedenken in vielen Lebensbereichen eingesetzt. In der Heilkunde – als Heilkraut, im Gemüseanbau – zum Düngen, in der Küche – zum Genießen, in der Textilindustrie – für Nesselstoff.

Ihre Wirkung ist:

entgiftend und entschlackend
harntreibend
Blutzuckerspiegel senkend
kann bei Prostatabeschwerden helfen
kann bei Haarausfall helfen
beruhigend bei Hautkrankheiten
kann den Kreislauf und das Immunsystem stärken
kann den Stoffwechsel anregen
entzündungshemmend
schleimlösend

Beschrieben wird, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Gicht, Gelenksentzündungen, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern und weiterhin entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann.
Bei Erschöpfungszuständen und Müdigkeit ist die Brennnessel gefragt.
Brennnesseln enthalten viele Vitamine, besonders die Vitamine A, E, B2, B5 und C sind im besonderen Maße enthalten. Eisen, Kalzium, Kalium weist die unscheinbare Pflanze in großen Mengen auf.
Die Brennnessel kann zwei- bis viermal so viel Eisen wie ein Rindersteak liefern und bis zu dreimal so viel Eisen wie Spinat. Brennnesseltee als Gesichtswasser lindere Allergien, die sich über die Haut äußern und verbessere auch bei Pickeln, Ekzemen und Akne das Hautbild.

Helene Kempe

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