Die „Nordhäuser Wüstenfüchse 2.0“ unterwegs – Aus dem Reisetagebuch (Teil 1)

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Wie wir vor einer Woche berichteten sind die „Nordhäuser Wüstenfüchse 2.0“ wieder unterwegs, auf dem Weg Weg nach Banjul. Am Donnerstagabend war das Rallye-Team in Marrakesch angekommen. Aktuell sind sie wieder unterwegs, weiter auf dem Weg nach Banjul in Gambia.
Heute lassen wir die letzten Tage Revue passieren, indem wir Ihnen aus dem Reisetagebuch berichten, verfasst von Michael Samel.

„11.11.2017 Start – Endlich geht es los. Um 8 Uhr treffen wir uns mit unseren Freunden am Gasthaus „Zur Linde“ und sagen Tschüß.

Dann weiter nach Nordhausen zum Rathaus. Hier wurden wir verabschiedet von unserem Landrat, unserem Oberbürgermeister und von Frau Ministerin Keller. Obendrein gab es noch einen Fussball von Wacker 90 Schatzmeister Pistorius.

Nachdem wir uns von unseren Familien verabschiedet hatten ging es im strömenden Regen weiter nach Themar. Hier traffen wir uns mit dem Bürgermeister Hubert Böse und einigen Einwohnern der Stadt.

„Themar ist menschlich“.

Diese Botschaft von Hubert Böse nehmen wir mit nach Afrika.

Und weiter ging es. Am Abend passierten wir die französische Grenze. Tanken, essen, weiterfahren. Sandra informiert die Rallye Organisatoren das wir auch auf der Piste sind.

Jedoch, wir kommen nicht gut voran. Der Opel Movano von Jürgen hat nur 80 PS, an jedem Berg geht er in die Knie. Am Omega brennt eine orange Warnlampe. Weiterfahren und beobachten… Viele Stopps, das schlechte Wetter ist auch nicht gut fürs vorwärtskommen. Eine erste Begegnung mit einem anderen Rallye Fahrzeuge. Schade, wir haben leider die Startnummer nicht erkannt.

Dann später geht einige Stunden gar nichts mehr. Alle sind müde und hängen in den Seilen. Es kann nur besser werden…“

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